Sehr interessanter und gut recherchierter Beitrag. Ich selbst bin zwar auf Instagram nicht sonderlich aktiv, aber es gibt ja auf allen Social Media Plattformen große Influenzer, die damit viel Geld verdienen. Also war es auch bei Instagram von Beginn an klar, dass diese Entwicklung nicht lange auf sich warten lassen würde. Im Vergleich zu der Entwicklung bei Facebook gehe ich allerdings davon aus, dass sich Instagram wesentlich schneller in die kommerzielle Richtung bewegen wird. Facebook wird sicherlich bald ein möglichst großes Stück von diesem Mega-Kuchen abhaben wollen…
Swipe up! Verlinke Produkte und Infos: Stories sind eine wahre Bühne für Marketer, Firmen und jegliche Art von Promotion. Wenn du ein Produkt oder etwas Anderes in deiner Story per Video oder Foto anpreist, kannst du die dazugehörige Website verlinken. So können die Nutzer, wenn sie die Story anschauen, nach oben wischen und gelangen direkt zu dem Produkt. Also swipe up!
Zu einer erfolgreichen Instagram-Kampagne gehört immer das Analysieren der Konkurrenz im gleichen Themenfeld. Dort können angehende Instagram-Merchants feststellen, wie Produkte dargestellt werden und welche Bilder besonders beliebt sind. Mit den gewonnen Daten und einer individuellen Marketingkampagne steht dem Beginn der Instagram-Karriere nichts mehr im Wege.
First, you must recognize that there are much better social media networks than Instagram for affiliate marketing, for example, Facebook, YouTube, and Twitter. Therefore, you might abandon IG altogether. Secondly, if you want to play on IG, you must accept its limitations and focus on what is available (the bio section). Four strategies accompany the all-important bio link.

And another big reason? Cost. Most of the big Influencers work solely on a pay-per-post model, where companies have to shell out hundreds of thousands of dollars for a single Instagram post. Sure, maybe you’re Pepsi and you have that sort of spend. But we’re assuming most of you a) don’t want to spend anywhere near that much, and b) want to work with Influencers on a traditional affiliate marketing model (commission on sale). It goes without saying, it’s much more likely that micro-influencers will work on this model.


Mit Instagram Geld verdienen ist der Traum vieler Hobby- und Handyfotografen. Und die Chancen stehen gar nicht schlecht. Instagram überzeugt als Plattform durch extrem hohes Engagement. Das sorgt nicht nur für Likes, sondern kann (in der richtigen Zielgruppe mit dem richtigen Produkt) auch für Umsatz und starke Brand-Awareness sorgen. Und wo das geht, wird auch gerne Geld von Unternehmen ausgegeben. Geld, das jeder Instagrammer mitverdienen kann.
Merch by Amazon – If you use Merch by Amazon then you don’t need to set up your own online store – all products are simply displayed on Amazon’s website. Simply upload your artwork to your Amazon Merch account, and add the product information and price. Amazon will then create a product page for your work, and when you receive orders they will print and ship. (Merch by Amazon only prints onto T-shirts and is only available in the US).

Wer sich als "Werbefläche" kaufen lässt, der muss/sollte dies auch als "Branded Content" kennzeichnen. Da der Hashtag #ad i.d.R. nicht ausreicht, bietet Instagram mittlerweile eine bessere Kennzeichnungsmöglichkeit an. Wie du deinen Content als Branded Content kennzeichnest, findest du z.B. hier. Damit soll das Geld verdienen mit Instagram über Werbung endlich aus der Grauzone geholt und zu einem ganz normalen Geschäftsmodell gemacht werden.

Das Problem, dass Instagram keine Links unter den einzelnen Beiträgen zulässt, umgeht Liketoknow.it mit einem cleveren Trick: Influencer melden sich bei dem Service an, tragen die Affiliate-Links zu den Outfits in einer Web-Oberfläche ein und bekommen einen Liketoknow.it-Link (z.B.: www.liketk.it/2inYP). Diesen posten sie dann in der Beschreibung des jeweiligen Instagram-Fotos – wo er wegen der Instagram-Vorgaben nicht klickbar ist. Jeder Instagram-Nutzer der dieses Foto liked und bei Liketoknow.it angemeldet ist, bekommt dann eine E-Mail mit den Links zum Influencer-Shop. Über die Landing-Pages der Influencer und Brands kommt er dann zum eigentlichen Online-Shop. Kauft der Nutzer, bekommt der Influencer eine Affiliate-Provision, einen Teil behält Liketoknow.it.
Weil es so schwer ist, Nutzer zur Anmeldung zu bewegen, denkt Doberschütz schon über neue Möglichkeiten nach, das Projekt zum Erfolg zu führen. Er hat einen Exit-Intent-Layer eingebaut. Wenn man die StyleLike-Seite verlassen will, erscheint ein Pop-up, das ein kostenloses E-Book über Instagram-Erfolg verspricht – wenn man seine E-Mail-Adresse hinterlässt. Auf diesem Weg will Doberschütz Nutzer langfristig an sich binden. Denn in Zukunft will er StyleLike zu einer Monetarisierungs-Plattform für Fashion-Influencer aufbauen – egal, wo die ihre Inhalte posten. Außerdem will er eine Instagram Academy gründen. In Online-Kursen soll jeder dort lernen, wie er bei Instagram mehr Follower aufbauen kann. Und Brands würden sich nach besseren Analysemöglichkeiten für visuelle Inhalte sehnen und so überlegt Doberschütz, eine Plattform für Influencer-Stockfotos zu gründen. Da steht viel auf dem Plan. Allzu leicht scheint es also nicht zu sein, mit Liketoknow.it im Kerngeschäft zu konkurrieren. Daher sucht sich Doberschütz eben auch andere Bereiche, um Geld zu verdienen.

In the beginning, the tracking capabilities of affiliate marketing felt revolutionary: marketers were giving trackable links to publishers, with the publisher earning a commission every time a reader made a click or a purchase. Leveraging this newfound transparency opened up an opportunity for publishers to monetize their content without having to sell banner ads and pop-ups, while brands could now have a trackable, results-driven strategy for their marketing spend.

Um mit Instagram Geld verdienen zu können und potentielle Käufer in deinen Checkout zu leiten, nutze dafür idealerweise eine Kombination aus Stories und Bildern, und weise darauf hin, dass das Produkt unter dem Link in deiner Biografie erreichbar ist. Mit einem exklusiven Coupon Code kannst du im Nachgang sogar messen, welchen Effekt das gebracht hat. Wenn du reine Klicks messen willst, kannst du z.B. den URL Shortener Bitly.com nutzen. Wenn du mehrere URLs verwenden willst, nutze z.B. Linktr.ee (nutze ich selbst auch). 
Influencer mit einer großen Reichweite werden im Regelfall von Interessenten angeschrieben, um einen Sponsored-Post zu veröffentlichen. Man kann aber auch selbst aktiv werden und im Internet relevante Unternehmen recherchieren, die zur gewählten Branche passen. Eine Alternative sind Netzwerke, die auf Kooperationen spezialisiert sind. Sie verbinden Influencer mit Werbeagenturen.
At a direct conversion of $39/month subscription, you will receive $19.50/month commission at 50% each month. While you are sending traffic and referrals, you will receive $19.50 every month until that 1 sale cancels.  In addition, they may sign up as affiliates through your referral and you will be able to see who you referred that signed up. We will also pay you an additional 5% of your referred affiliate’s commissions!
YouTube – The Google Darling does not disappoint. Videos allow for optimal search engine optimization and engagement, a winning combination. In addition, the influencer can easily place affiliate links in the video description and create a CTA requesting followers to click on it. Lastly, YouTube makes it easy to contact the influencer in one step by revealing an email address. Why, thank you YouTube! When a niche YouTube account appears in my search results, a small victory dance ensues.
Zu erkennen ist ein Video als gesponsorter Post der Marke zalando im Instagram Newsfeed, wo ein langer Jumpsuit beworben wird (linkes Bild). Über einen Klick auf “Gesponsert” können Nutzer entweder die Werbung verbergen oder mehr über die Instagram-Werbeanzeige erfahren (mittiges Bild). Möchte der Nutzer mehr Informationen einsehen, erklärt Instagram, was es mit dem gesponsorten Label auf sich hat (rechtes Bild).
As you can see, Instagram offers some genuine opportunities to make money online. Whether you want to become an Instagram influencer, sell physical products, photographs, or affiliate products, or become an Instagram expert in the freelancing field, there are possibilities for everyone. Whatever route you choose to go down, make sure you persevere, as the financial rewards can be more than worth it.
Der Verkauf von Fotos auf Instagram kann durchaus viel Geld einbringen, wie der Fotograf Arnold Daniel zeigt. 2012 erhielt er von der Webseite „Gawker“ den Titel als bester Fotograf auf Instagram. Zwei Jahre später hatte er aber Probleme, seine Rechnungen zu bezahlen. Kurzerhand bot er vor seinem 34. Geburtstag Abdrucke seiner Fotos für 150 Dollar an. Nach einem Tag hatte er einen Umsatz von 15.000 Dollar generiert.
Ok I am new to shopify, designed up yesterday and setup my store and got it rolling already thanks to you guys. I am going to be getting a affiliate program going now but I am curious how long shopify takes for payments to arrive in my bank if im in the USA. Do they send a payment for every order? or should I just take paypal to make it easier to pay affiliates? This is what I am trying to figure out currently, from what I heard it takes 3 days to receive payments in USA and then im assuming I could pay affiliates with paypal with bank transfer. Should I just take paypal, i mean they charge a extra 2% that adds up?
Of course there is much more to say about Affiliate marketing and Instagram strategies and that's why I created Whole Course about this with my proven strategies where I will show you everything step by step. I do this every single day and I've tested a lot strategies and techniques. If you want to know more – you can click first link in descripton.
Once you reach a certain online presence, brands (or their PR firms) will naturally start to reach out to you. Always make sure that your e-mail address is easy to find, as per step number 2. Not every brand that reaches out to you will fit your aesthetic or your own personal brand. Don’t say yes to just anyone because they’re willing to pay you. Make sure the brands you promote align with your aesthetic and principles. Your sponsored posts should be authentic and you should only promote products you truly believe in and use yourself.
I don’t have experience with all that many influencer networks so I can’t give a comprehensive review or even list them all. Those that I’ve got decent to good experience with are Popular Pays (my favourite Instagram influencer app and where I got my very first paid gig last summer, with one of my favourite brands no less), Social Fabric (although most of their gigs are US only and they’re vigilant about that), Muse Find and Revfluence. I also signed up for the following networks, but haven’t gotten much (or even any) work through them: Collabor8, Collectively, IZEA, Linqia, Nichify, and TapInfluence. Some of these don’t pay well versus others I just haven’t been contacted much, which could be because I’m based in Canada and a lot of these influencer networks focus on US brands who want US influencers (even though my reach in the US is about the same as fellow US-based mom bloggers).
Website advertising is probably already very familiar to you. You’ve seen an ad, you’ve clicked on an ad, heck you may have even purchased something as a direct result of clicking on that ad. There are essentially two ways of creating ads on your website. The first is getting brands to pay you for advertising space and in turn you post their ad (banner) somewhere on your website (usually in the sidebar). You can reach out to brands directly to try and sell your ad space or, if brands reach out to you, you can offer that as an option.
Eine weitere Hürde bei der Monetarisierung des Instagram-Profils ist die Reichweite und damit verbundene Engagement-Rate. Ehe man einige tausend (echte) Follower hat, ist es schwierig, Geld zu verdienen. Die Anzahl der Follower alleine ist dabei nicht ausschlaggebend, schließlich gibt es inzwischen unzählige Methoden, an Follower heranzukommen. Da diese Methoden alles andere als produktiv sind und der Kauf von echten Followern recht teuer ist, gehen wir nicht näher auf sie ein. Was wichtiger als die bloße Anzahl der Follower ist, ist die Engagement-Rate. Kurz gesagt: Wie viele Follower liken die eigenen Beiträge und/oder hinterlassen einen Kommentar?
There will always be plenty of brands that reach out to you who don’t have budget beyond simply free gifting. When you’re first starting out, that’s only natural as you don’t yet have as much to offer when it comes to your online reach. Collaborating on a free gifting basis allows you to build up your credibility, your brand, and open the doors for future collaborations because you’re able to showcase that you make a great spokesperson for a brand. But there comes a point when ( a ) the novelty of getting stuff for free wears off and ( b ) you realize that you’re providing brands with something of value and that you should be fairly compensated for that. The expectation by so many brands that influencers do work for free is something that really irks me. In what other profession would you do work and not get paid for it, whether or not you’re just starting out in the industry? Sure, you might just make a little above minimum wage, but you’re definitely being paid something. Yes, smaller brands and those just starting out probably won’t have a huge marketing budget and I still sometimes work on a gifting basis if it’s a brand I firmly believe in and want to build a long-term relationship with. But when companies that have been around for years and have built up a successful brand themselves don’t value you and your work enough to feel you should be paid? It’s a slap in the face, to be honest. Ladies (and gentlemen), please know your worth and don’t feel pressure to do free (or underpaid) work. It’s better to say no and save yourself the time and hassle. When you say no to working for free, you’re leaving yourself open to collaborations with brands who are willing to pay you fairly. You only have a limited number of hours to do work each week and, most likely, you also have a limited number of sponsored posts you want to do each week to keep your Instagram feed and blog from appearing too sales-pitchy. Leave those coveting slots open for brands who value you.
Eine Verbindung zwischen den Usern und dir zu schaffen ist maßgeblich für das Engagement auf deinem Profil. Wenn das nächste Mal jemand einen Post von dir kommentiert, dann antworte und trete in Interaktion mit deinen Abonnenten. Potratz rät auch dazu, des Öfteren Fotos mit Gesichtern zu veröffentlichen. Diese würden nämlich rund 38 Prozent mehr Likes bekommen als andere Fotos.
Die einfachste und schnellste Art, um Instagram Werbung schalten zu können, ist über die App. Du startest die mobile Anwendung und hebst einen Beitrag hervor, den Du auf der Plattform teilst. Nun kannst Du erfassen, wie viele Nutzer Deinen Beitrag ansehen und mit dem Inhalt interagieren. Mit dem bewährten Werbeanzeigenmanager kannst Du professionelle Social Media Werbung erstellen und verwalten. Das praktische Tool ist für mobile Endgeräte und für Desktop-Computer verfügbar. Du kannst mit dem Manager Deine Werbekampagnen, verschiedene Werbeanzeigengruppen und einzelne Werbeanzeigen einrichten. Die laufenden Kosten für Instagram Werbung lassen sich ebenfalls anpassen. Du kannst zu jederzeit Änderungen an Deinen Werbekampagnen vornehmen und Dir die Ergebnisse anzeigen lassen.
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