I think the whole thing with it now being paid for has ruin what it is. It was a chance that every day people got a chance to feel special and be known just for doing what they do…eat out, shop, create etc. Now its just another platform in which experts have taken over and turned into a platform for making money which ruin what it is…. cant just be liked for who you are now people are projecting this “perfect” life bullshit and I’m so over it… Even when celebrities started getting on there it was cool because you got to see a personal side to them and once again they sell out for money (or pay someone to do it for them) and once again just turned into another social outlet taken over by fake and rich people… lame
You could also set up a partial flat payment along with your commission payment. Many influencers don’t understand the true power of affiliate marketing and they need someone to guide them. If you can paint a picture on how they can earn so much more money on consistent referrals as opposed to one-time placements you might be able to get a discount on their flat fee.

When you are posting a photo make sure you use relevant tags. Including hashtags means more engagement and likes. To find the best tags for your content you need to research your audience to find out what hashtags they are using on their posts. Posting the most popular tags won’t necessarily help you in the long run. For example, a travel blogger should have travel related tags. If they were to include a hashtag about vitamins it wouldn’t necessarily fit with their content. If you include a hashtag that doesn’t fit with your niche, people will be less likely to engage with you.
Doing affiliate marketing on Instagram has its peculiarities, but the key idea remains the same – you don’t need to sell your own products, being able to promote someone else’s goods and get a commission for each transaction. It takes a few simple steps. Sign up to an advertiser that has an affiliate program and enroll with it. Look at your Instagram profile analytically and decide if you’d like to use a personal account or launch a separate one to earn money through Instagram. Bear in mind that personal accounts seem more trustworthy and credible. Polish your account, come up with a catchy caption and attach a link to a profile. Ready? Now it’s time to make some money.
Wer auf Plattformen wie Facebook, Pinterest oder Instagram Affiliate Marketing betreibt, sollte die entsprechenden Links als Werbung kennzeichnen. Experten empfehlen in diesem Zusammenhang einen Hinweis auf Werbung im „unmittelbaren Umfeld des Links“. Darüber hinaus ist es ratsam die Nutzer über die Funktionsweise von Affiliate Marketing zu informieren.
Customers love promotions and deals. Instagrammers are no exception. What’s the point to paying the full price if you can get a couple percent off? Offering coupon codes is a good way to increase your following and generate more sales. There’s good news for affiliates who want to run exclusive coupons without providing a specific link. Some coupon codes don’t require a click to be tracked by affiliate networks.  
Eine Verbindung zwischen den Usern und dir zu schaffen ist maßgeblich für das Engagement auf deinem Profil. Wenn das nächste Mal jemand einen Post von dir kommentiert, dann antworte und trete in Interaktion mit deinen Abonnenten. Potratz rät auch dazu, des Öfteren Fotos mit Gesichtern zu veröffentlichen. Diese würden nämlich rund 38 Prozent mehr Likes bekommen als andere Fotos.
Die Entwicklung kennen wir von Facebook. Aus einem sozialen Netzwerk, in dem man vor allem Bilder und Status-Updates von Freunden sehen konnte, wurde schnell ein Medien-Hub. Das nutzten viele Publisher, um mit „viralen“ Posts Fans zu sammeln. Die kann man dann über Links zu den eigenen Seiten oder zu Partnern schicken und so mit der Reichweite verdienen. Doch das Geschäft ist schwierig geworden. Die organische Reichweite sinkt, auch weil Facebook mit seinem Algorithmus den Newsfeed der Nutzer bestimmt. Bei Instagram dagegen ist der Feed noch nicht durch einen Algorithmus gefiltert, es macht deshalb gerade den Eindruck, als würden Facebook-Publisher weiterziehen, um bei Instagram das Geschäftsmodell weiterzuführen. Dort häufen sich in letzter Zeit Accounts, die die gleiche Strategie verfolgen, wie erfolgreiche Facebook-Publisher: Witzige Beiträge für 14 bis 24 Jährige, um viele Follower einzusammeln.

Warum der Hashtag Werbung ausreicht, bleibt mir nach wie vor ein Rätsel. Ich mein, warum zwingt man die ganzen “Influencer” nicht dazu, klar und deutlich Werbung oder Anzeige zu schreiben, wenn sie dort schon mit Beiträgen Geld verdienen? Ein Hashtag ist nur ein Hashtag von vielen und viele hängen das #Werbung auch nur am Ende, bei all den anderen Hashtags mit dran. Ganz merkwürdige Regelung, wie ich finde.


Schleichwerbung ist in Deutschland in allen Medien verboten. Geregelt ist das zum Beispiel im Rundfunkstaatsvertrag (§ 7, § 58), im Telemediengesetz (§ 6), im Pressekodex (Ziffer 7) und im Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (§ 5a). Wer dagegen verstößt, kann von Mitbewerbern oder Aufsichtsbehörden wie den Landesmedienanstalten abgemahnt werden.
Of course, you could continuously change that link every time you post about a new affiliate product, but how annoying + time-consuming is that?! Plus, changing the link in your bio to a new affiliate link every time you post won’t allow you to drive traffic to any previously posted links, so this method isn’t super effective at increasing commissions.
Laut statista befindet sich Instagram im März 2015 auf Platz 10 der weltweit größten Social Media Netzwerke mit über 300 Millionen monatlich aktiven Nutzern, wovon 70 Prozent außerhalb der USA auf die Plattform zugreifen. Insgesamten wurden 30 Milliarden Fotos und Videos über Instagram hochgeladen. 70 Millionen Fotos und Videos werden pro Tag online gestellt und etwa 2,5 Milliarden “Gefällt mir”-Angaben täglich auf Instagram vergeben. (Stand: Mai 2015)
Wichtig ist hierbei natürlich, dass die Verbindung zwischen den Click, Lead oder Sale und dem Affiliate festgehalten und getrackt wird, um sicherzustellen, dass die Provision ausgezahlt wird. Die Links, die der Affiliate veröffentlicht sind aus diesem Grunde mit einem individuellen und einzigartigen Code versehen, der diese Verbindung herstellt. Wichtig dabei:
Wichtig ist es ebenso die formellen Aspekte im Blick zu behalten. Wer regelmäßig mit Instagram Geld verdienen will, der macht das gewerblich. Beschäftige dich also mit den Grundlagen der Buchhaltung und setze von vor herein auf ein anständiges Setup mit z.B. FastBill. Ordentliche Angebote und Rechnungen wirken auch auf Kunden professioneller und erhöhen die Chance auf große Umsätze.
Als Teil des Online Marketings ist Affiliate Marketing eine besondere Form des provisionsbasierten Bezahlungsmodells: Sogenannte Publisher oder auch Affiliates (Webseitenbetreiber) veröffentlichen Werbung von sogenannten Merchants oder Advertisern (die werbetreibenden Unternehmen) – kommt es hierbei zu einem Lead oder Sale, erhält der Publisher eine Provision.
Das zweite große Problem von Instagram-Affiliate-Projekten ist die Gewinnung von Influencern und Brands. Bisher läuft das für Doberschütz aber ganz gut: „Wir haben 200 Influencer angeschrieben, die hatten so zwischen 10.000 und 50.000 Follower.“ Von diesen hätten etwa 15 Prozent Interesse bekundet. „Wir haben jetzt 25 Influencer im Portfolio, Ende April sollen es 50 sein.“ Doberschütz sieht seine Chance bei Modebloggern, die zwar nicht zu den absoluten Follower-Königen gehören, aber bei ihrer Zielgruppe authentisch ankommen. Insgesamt erreicht StyleLike über die 25 Influencer über 390.000 Instagram-Nutzer. In den zwei Wochen hat Doberschütz so über 10.000 Affiliate-Link-Klicks generiert. Wie viele Verkäufe am Ende dabei herum kommen, erzählt er nicht. Denn die Affiliate-Provisionen sind seine Einnahmequelle. Die Influencer bekommen einen monatlichen Festbetrag. „Wir zahlen Pauschalbeträge, das ist bei Influencern mit ‚kleinerer’ Reichweite so gelernt und außerdem bekommen sie so ihr Geld sofort“, erklärt uns Doberschütz. Anders als Liketoknow.it bekommen die Influencer bei Stylelike ihr Geld also im Voraus, das Startup muss dann mit den Affiliate-Provisionen die Ausgaben wieder reinbekommen. Die an die Influencer gezahlten Beträge ergeben sich laut dem StyleLike-Gründer aus den Followern und der Engagement-Rate (Likes und Kommentare). Größtenteils lägen die Zahlungen bei 100 Euro im Monat.

Sie können Ihre Fotos allerdings auch als Drucke und auf anderen Produkten so verkaufen, wie im letzten Abschnitt beschrieben. Mit Dienstleistern wie Printful und Teelaunch können Sie Ihre Fotos auf Plakate, Handycases, Kissen und vieles mehr drucken. Die Firmen kümmern sich um den Versand und Kundenbetreuung. Sie müssen sich nur um den Verkauf kümmern.
×