The approach you choose should also depend on how much you’re willing to spend. A larger budget allows you to partner with larger influencers who can get you as much exposure as possible. However, influencer marketing is known to be expensive. Another option is to target micro-influencers in your niche who don’t have millions of followers but have thousands of highly engaged followers.


I don’t have experience with all that many influencer networks so I can’t give a comprehensive review or even list them all. Those that I’ve got decent to good experience with are Popular Pays (my favourite Instagram influencer app and where I got my very first paid gig last summer, with one of my favourite brands no less), Social Fabric (although most of their gigs are US only and they’re vigilant about that), Muse Find and Revfluence. I also signed up for the following networks, but haven’t gotten much (or even any) work through them: Collabor8, Collectively, IZEA, Linqia, Nichify, and TapInfluence. Some of these don’t pay well versus others I just haven’t been contacted much, which could be because I’m based in Canada and a lot of these influencer networks focus on US brands who want US influencers (even though my reach in the US is about the same as fellow US-based mom bloggers).

Fragen-Sticker: Mittels der vor kurzem ausgerollten Fragen-Sticker können Follower dir Fragen stellen. Das vorgegebene Frageformat lautet: „Stelle mir eine Frage“. Dieses kannst du natürlich abwandeln und spezifizieren. Natürlich kannst du dir diese Option auch anderweitig zu Nutze machen, die Funktion umdrehen und eine Frage an deine Abonnenten stellen. Das Engagement ist dir gesichert.


Auf Instagram folgen 70 Prozent der Nutzer einem Unternehmen. Da die Markeninhalte in den Stories sich bereits jetzt schon einer ansehnlichen Beliebtheit erfreuen und Unternehmen den Bereich seit der Einführung erfolgreich als essentiellen Bestandteil ihrer Kommunikation nutzen, ist der Einsatz von Anzeigen nur folgerichtig, um die User zielgerichtet erreichen zu können. „Zahlreiche Marken haben Stories in den letzten Monaten als immersives Format in ihrer Kommunikation eingesetzt und sehen hohes Engagement in ihrer Zielgruppe – das zeigt sich auch darin, dass 70% der Menschen sich Stories mit eingeschaltetem Ton ansehen. Mit Anzeigen in Stories ermöglichen wir es Unternehmen nun, die Beziehung zu ihren Kunden auf kreative Art und Weise zu intensivieren und ich bin gespannt, wie deutsche Marken dieses neue Format einsetzen werden“, so Nadine Neubauer, Brand Development Lead Instagram (Central Europe).
Wichtig ist dabei noch, dass man die Angabe „* = Affiliatelinks/Werbelinks“ sowohl in der Desktop-Version, als auch in der mobilen Version der Website finden kann. Die Sidebar wird ja in der Regel ausgeblendet in der mobilen Ansicht. Deshalb habe ich diesen Punkt in der mobile Navigation aufgenommen. Damit ist diese Erklärung nicht sofort sichtbar, aber immerhin schnell auffindbar.
I promote many products and services, so I wouldn’t want to use my link to market only one. On the other hand, you might be focused and very passionate about promoting one item. You could add your affiliate link—shortened, cloaked or branded—to your profile or create an account specifically for that item. For instance, you’re passionate about writing and want to promote Grammarly, a free grammar checker, and vocabulary enhancement app. You create an account called @awesomewriter and posts writing tips and motivational quotes. Your bio reads, “Improve your writing with this free software app. Click below to learn more. #Ad.”

Zum einen sind die Storys, die 24 Stunden sichtbar sind und danach verfallen, bei allen Usern das Erste, was sie sehen, wenn die App geöffnet wird. So sieht man das Profilbild des Accounts umringt mit einem rötlichen, instagram-farbenen Kreis. Die aktuellsten Storys werden den Abonnenten derweil immer als erstes oben links angezeigt. Das bedeutet für dich, dass regelmäßige Story-Updates dir quasi die Poleposition in der App der User sichern.
Verkaufen bei Instagram – ein Traum vieler Brands. Aber ohne, dass man unter einem Bild einen direkten Link posten kann, ist das nur schwer möglich. Dank Tools wie Liketoknow.it gibt es nun zumindest für Instagram-Influencer und Brands einen Workaround, um Affiliate-Links zu generieren. Wir zeigen wie Affiliate-Marketing bei Instagram funktioniert, wer daran verdient und warum ein deutsches Startup jetzt auch mitmacht.
This is one of the best ways for influencers to get their traffic to convert to sales. If your Instagram is full of beautiful lifestyle images, that people are curious about, then by letting them know they can shop these items is key. @sheshopped has done this on her Instagram and the page on her website has all of her shoppable Instagram photos, and when you click on one, you are given some information on it, and you can click through to the store.
Sie können Ihre Fotos allerdings auch als Drucke und auf anderen Produkten so verkaufen, wie im letzten Abschnitt beschrieben. Mit Dienstleistern wie Printful und Teelaunch können Sie Ihre Fotos auf Plakate, Handycases, Kissen und vieles mehr drucken. Die Firmen kümmern sich um den Versand und Kundenbetreuung. Sie müssen sich nur um den Verkauf kümmern.
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