Um mit Instagram Geld verdienen zu können und potentielle Käufer in deinen Checkout zu leiten, nutze dafür idealerweise eine Kombination aus Stories und Bildern, und weise darauf hin, dass das Produkt unter dem Link in deiner Biografie erreichbar ist. Mit einem exklusiven Coupon Code kannst du im Nachgang sogar messen, welchen Effekt das gebracht hat. Wenn du reine Klicks messen willst, kannst du z.B. den URL Shortener Bitly.com nutzen. Wenn du mehrere URLs verwenden willst, nutze z.B. Linktr.ee (nutze ich selbst auch). 


With the maturing of the affiliate marketing industry, we are witnessing the emergence of influencers. These could be gurus who conduct programs in affiliate marketing. Or they could be bloggers who specialize in writing about affiliate marketing. Or they could be affiliate marketers who openly share their secrets of success. If some of these influencers put in a good word for you, their credibility could end up giving you nice inroads into the affiliate marketing community.
Was sich kompliziert anhört, ist scheinbar eine Erfolgsgeschichte. Im Juni 2015 vermeldete der Service, dass sich über 850.000 Instagram-Nutzer angemeldet haben und E-Mails von Liketoknow.it erhalten wollen. Gleichzeitig sind tausende Influencer an Bord, die ihre Fotos mit den passenden Links versehen. Und auch Brands nutzen den Service, um in den eigenen Instagram-Kanälen direkt auf die Produkte zu verweisen. „Online-Händler sollten Liketoknow.it als Content Marketing mit einem Retargeting-Element verstehen. Die Nutzer haben sich speziell für ein Produkt interessiert und weitere Informationen darüber angefordert“, erklärt der CEO und Mitgründer von Rewardstyle Baxter Box, der das Unternehmen zusammen mit seiner Frau Amber Venz Box gegründet hat. Zu den Partnern der ersten Stunde gehörten Asos und Urban Outfitters, auch die Vogue monetarisiert ihren Instagram-Account. Das Tool sorgte in den ersten 15 Monaten seines Bestehens für 30 Millionen US-Dollar in Sales und ist mittlerweile in elf Ländern verfügbar.
Das zweite große Problem von Instagram-Affiliate-Projekten ist die Gewinnung von Influencern und Brands. Bisher läuft das für Doberschütz aber ganz gut: „Wir haben 200 Influencer angeschrieben, die hatten so zwischen 10.000 und 50.000 Follower.“ Von diesen hätten etwa 15 Prozent Interesse bekundet. „Wir haben jetzt 25 Influencer im Portfolio, Ende April sollen es 50 sein.“ Doberschütz sieht seine Chance bei Modebloggern, die zwar nicht zu den absoluten Follower-Königen gehören, aber bei ihrer Zielgruppe authentisch ankommen. Insgesamt erreicht StyleLike über die 25 Influencer über 390.000 Instagram-Nutzer. In den zwei Wochen hat Doberschütz so über 10.000 Affiliate-Link-Klicks generiert. Wie viele Verkäufe am Ende dabei herum kommen, erzählt er nicht. Denn die Affiliate-Provisionen sind seine Einnahmequelle. Die Influencer bekommen einen monatlichen Festbetrag. „Wir zahlen Pauschalbeträge, das ist bei Influencern mit ‚kleinerer’ Reichweite so gelernt und außerdem bekommen sie so ihr Geld sofort“, erklärt uns Doberschütz. Anders als Liketoknow.it bekommen die Influencer bei Stylelike ihr Geld also im Voraus, das Startup muss dann mit den Affiliate-Provisionen die Ausgaben wieder reinbekommen. Die an die Influencer gezahlten Beträge ergeben sich laut dem StyleLike-Gründer aus den Followern und der Engagement-Rate (Likes und Kommentare). Größtenteils lägen die Zahlungen bei 100 Euro im Monat.
Sie können Ihre Fotos allerdings auch als Drucke und auf anderen Produkten so verkaufen, wie im letzten Abschnitt beschrieben. Mit Dienstleistern wie Printful und Teelaunch können Sie Ihre Fotos auf Plakate, Handycases, Kissen und vieles mehr drucken. Die Firmen kümmern sich um den Versand und Kundenbetreuung. Sie müssen sich nur um den Verkauf kümmern.
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