Follow these six tips for list creation prior to sending out a single outreach email and watch your new affiliate revenue increase. Influencer recruitment has its challenges but is well worth the effort. With incremental revenue, increased brand equity and a higher percentage of new customers, a qualified influencer quickly turns into a top performer in your program.


Im Übrigen muss die Auszeichnung nichts Negatives sein. Schließlich ist den meisten Followern ohnehin bewusst, dass die Influencer die teilweise aufwendigen Kanäle mit täglichen Postings nicht umsonst betreiben, sondern damit auch Geld verdienen oder sogar ihren Lebensunterhalt damit bestreiten. Wer damit offen umgeht, ist authentisch. Die Berliner Lifestyle-Bloggerin Masha Sedgwick erzählt im Interview mit der W&V, dass ihre Leserschaft auf werbliche Posts nicht anders reagiert als auf persönliche Posts. Es hinge jedoch auch davon ab, wie diese gestaltet sind.
Wer auf Instagram unterwegs ist, stößt auf Profile, die sich besonderer Beliebtheit erfreuen. Sehr angesehen sind beispielsweise Mode-Blogger, die in regelmäßigen Abständen Bilder ihrer Outfits posten. Im Online Marketing bezeichnet man solche einflussreichen Personen als “Influencer” (da sie erheblichen Einfluss auf eine große Anzahl an Personen/Followern haben). Die Einbindung von Influencern für die eigene Marke ist logisch:
I find some of comments about this post typical excessive western self-indulgence. While I personally don’t believe in objectifying women. I don’t think Neil did any of that. His goal was to figure out how to best leverage Instagram. He looked at some of the most effective users and attempted to duplicate their success. He then, free of charge, shared the results with you and all some of us have got as a response is to scold and berate him. You’re getting free information from the experimentation of a world class expert. Get over yourself. These women are already on instagram, have a following and post attractive photos for the world to see. Neil didn’t coax them into doing something they aren’t already doing. Some of you instead of contributing to the experiment and the conversation by offering constructive advice, such as, “I don’t think this methodology works well with your brand”; instead choose to take the opportunity to put Neil down. The amount of unnecessary self-righteousness is ridiculous. You don’t spend money with Neil, yet you walk away with extremely valuable information and all you’ve got to offer is a huge hissy fit. Get over yourselves.
If you’re not getting the types of collaborations you’re hoping for through e-mails alone, you can be proactive and reach out to brands yourselves. Do a little google sleuthing to find their PR / media contact. Sometimes it’s as easy as a media enquiries e-mail address on the brand’s contact page, but more often than not brands make you work for it. I usually google “pr / media / press [at ] company [dot ] com” to see if the e-mail address shows up and will sometimes get lucky this way. Sometimes I’ll comment on a brand’s latest Instagram post with a note saying I sent them a DM (since brand accounts are usually handled by their social media manager, who either also handles collaborations or works closely with the PR department that does). Sometimes I get a media contact through a blogger friend. There are lots of ways to find the right e-mail address and, if all else fails, you can always try contacting the general help desk to see if they’re able to give you the right contact.
Eine Verbindung zwischen den Usern und dir zu schaffen ist maßgeblich für das Engagement auf deinem Profil. Wenn das nächste Mal jemand einen Post von dir kommentiert, dann antworte und trete in Interaktion mit deinen Abonnenten. Potratz rät auch dazu, des Öfteren Fotos mit Gesichtern zu veröffentlichen. Diese würden nämlich rund 38 Prozent mehr Likes bekommen als andere Fotos.
Auf Instagram folgen 70 Prozent der Nutzer einem Unternehmen. Da die Markeninhalte in den Stories sich bereits jetzt schon einer ansehnlichen Beliebtheit erfreuen und Unternehmen den Bereich seit der Einführung erfolgreich als essentiellen Bestandteil ihrer Kommunikation nutzen, ist der Einsatz von Anzeigen nur folgerichtig, um die User zielgerichtet erreichen zu können. „Zahlreiche Marken haben Stories in den letzten Monaten als immersives Format in ihrer Kommunikation eingesetzt und sehen hohes Engagement in ihrer Zielgruppe – das zeigt sich auch darin, dass 70% der Menschen sich Stories mit eingeschaltetem Ton ansehen. Mit Anzeigen in Stories ermöglichen wir es Unternehmen nun, die Beziehung zu ihren Kunden auf kreative Art und Weise zu intensivieren und ich bin gespannt, wie deutsche Marken dieses neue Format einsetzen werden“, so Nadine Neubauer, Brand Development Lead Instagram (Central Europe).
Plus, leverage Instagram Stories, as they are known to be an effective business tool. They allow placing the links of the promoted products on a video. If a customer taps on the affiliate link, they will be redirected to the advertiser’s website where the products are available to buy. Don’t forget to add the location and hashtag stickers to raise the discoverability of your Instagram Stories.  
Ein gutes Beispiel ist Daniel Arnold, der einst, laut Forbes-Interview, "dreimal am Tag Toast gegessen hat", weil er sich nichts anderes leisten konnte. Jetzt verdient er bis zu $15.000 am Tag mit seinen teilweise kontroversen Fotos. Wenn es schon Nachfrage nach Ihren Produkten gibt, ist es an Ihnen, Ihrem Publikum zu ermöglichen, Ihre Fotos zu kaufen.
Von 2014 bis 2018 ist die Zahl der monatlich aktiven User von 200 Millionen auf 800 Millionen gestiegen. Davon sind ganze 500 Millionen Nutzer täglich aktiv. Die Relevanz des Netzwerks ist für Marketer und Firmen offensichtlich nicht mehr von der Hand zu weisen. Anand Srinivasan berichtet auf Falcon, dass die verbrachte Zeit auf der Plattform jährlich um 80 Prozent steigt. Doch wie sticht man bei diesen hohen Nutzerzahlen aus der Masse heraus und kreiert eine erfolgreiche Instagram-Präsenz mit zielgruppengerichtetem Content und einer hohen Reichweite?

Bei Instagram Geld verdienen kannst du nicht nur mit Werbung, sondern auch mit dem Verkauf von eigenen Produkten. Für Business Profile bietet Instagram seit März 2018 sogar an Produkte zu kennzeichnen und direkt im Bild Produkte zu markieren und mit einem Kauflink in den eigenen Shop auszustatten. Einige Shopsysteme wie z.B. Shopify bieten diese Funktion out-of-the-box bereits an. Du kannst deine im Shop angelegten Produkte also sehr einfach mit deinen Bildern auf deinem Instagram Business Account verlinken und hast mit jedem Bild die Chance auf Umsätze. 
Laut statista befindet sich Instagram im März 2015 auf Platz 10 der weltweit größten Social Media Netzwerke mit über 300 Millionen monatlich aktiven Nutzern, wovon 70 Prozent außerhalb der USA auf die Plattform zugreifen. Insgesamten wurden 30 Milliarden Fotos und Videos über Instagram hochgeladen. 70 Millionen Fotos und Videos werden pro Tag online gestellt und etwa 2,5 Milliarden “Gefällt mir”-Angaben täglich auf Instagram vergeben. (Stand: Mai 2015)
Werbung kann über verschiedene Modelle vergütet werden. Entweder bekommst du Geld für die Platzierung aufgrund deiner Reichweite (z.B: 100€ / 10k Follower). Alternativ kannst du einen Performance Deal vereinbaren, bei dem du Abhängig von der Leistung bezahlt wirst (z.B. Anzahl Klicks, Anzahl Signups, oder Umsatz). Letzterer Weg ist klassisches Affiliate Marketing. Der Deal, den du mit dem Partner vereinbarst, kann sehr individuell sein und sollte am Ende für beide Seiten gut funktionieren. Eher unbeliebt sind Performance Deals bei Influencern, die gar nicht influencen, d.h. entweder keine echten Follower haben, oder in einer für den Partner nicht gut passenden Zielgruppe influencen.
The approach you choose should also depend on how much you’re willing to spend. A larger budget allows you to partner with larger influencers who can get you as much exposure as possible. However, influencer marketing is known to be expensive. Another option is to target micro-influencers in your niche who don’t have millions of followers but have thousands of highly engaged followers. 

Jetzt will in dem Bereich auch ein deutsches Startup mitspielen. StyleLike ist erst seit zwei Wochen online und war eigentlich als deutsches Liketoknow.it geplant – bevor der US-Dienst schnell auch hierzulande an den Start ging. Christian Doberschütz hat das Projekt auf Reisen mit seiner Frau in Thailand und Südamerika aufgezogen und dabei gemerkt, wie schwierig es ist, sich als Instagram-Tool bestätigen zu lassen: „Die Instagram-API ist die Grundlage für unser Projekt.“ Doch die Prüfung der einzelnen Projekte nimmt die Plattform offenbar sehr genau: „Instagram hat uns bei den ersten drei Versuchen ohne Begründung abgelehnt, erst beim vierten Versuch hat es dann geklappt“, erzählt StyleLike-Gründer Christian Doberschütz Online Marketing Rockstars.
Choose either an existing post and select Edit, or create a new post. Click on the image where you would like to add a shoppable tag. Enter the name of the product you would like to tag, and then select it as it appears in the search box. You can drag the tag around the screen to ensure it doesn’t block too much of the image. Once finished, Preview the image, and then select Done > Share.
Tip #1 Post links to your landing pages and websites within your stories. Now before you get all like, but I need to have like 10,000 followers to be able do that. Let me give you a strategy to help get you there ASAP. The strategy I prefer for getting 10,000 followers takes a little longer than follow/unfollow, but it gets high quality active followers, and that’s Gary Vee’s $1.80 strategy. Basically with this strategy you search up 10 hashtags in your niche and and leave your 2 cents, AKA a comment on the top 9 posts for each hashtag. I highly recommend doing this over the follow, unfollow method because you can really build a strong connection which of course is great for sales, but if you’re a little more impatient feel free to do the follow, unfollow method with an app like captivate to speed up the process.
Dopo qualche test con i primi programmi affiliate, è possibile incrociare qualche dato: ad esempio, individuando il numero di click medio che riesci a generare o il valore della conversione media che riesci a portarti a casa parametrata con il traffico che riesci a generare dal tuo account Instagram. Lo scopo è quello di identificare “il tuo guadagno medio per ogni click” o “per impression”.
Tip #1 Post links to your landing pages and websites within your stories. Now before you get all like, but I need to have like 10,000 followers to be able do that. Let me give you a strategy to help get you there ASAP. The strategy I prefer for getting 10,000 followers takes a little longer than follow/unfollow, but it gets high quality active followers, and that’s Gary Vee’s $1.80 strategy. Basically with this strategy you search up 10 hashtags in your niche and and leave your 2 cents, AKA a comment on the top 9 posts for each hashtag. I highly recommend doing this over the follow, unfollow method because you can really build a strong connection which of course is great for sales, but if you’re a little more impatient feel free to do the follow, unfollow method with an app like captivate to speed up the process.
You can promote your latest products, acquire new customers, or even communicate directly with your existing ones. Instagram has reached 800 million monthly active users. According to KISSmetrics, 70% of Instagram users have already looked up various brands on the platform and actually want to consume their content. This is exactly why marketing on Instagram can be so effective for your ecommerce business.
Technically this should go before #7 and #8 because you need to figure out your rates before you can do sponsored content. That said, most sponsored content starts out as free gifting, which means you don’t actually need to know rates in the beginning since you’ll just be getting free product in exchange for your Instagram and blog posts. I also wanted to talk about sponsored content and influencer networks before I get into rates because I’ve had two very different experiences with the two when it comes to how much they pay.
Customers love promotions and deals. Instagrammers are no exception. What’s the point to paying the full price if you can get a couple percent off? Offering coupon codes is a good way to increase your following and generate more sales. There’s good news for affiliates who want to run exclusive coupons without providing a specific link. Some coupon codes don’t require a click to be tracked by affiliate networks.  

Whatever you showcase on your blog or Instagram – be it good photography, writing, interior design, fashion styling – there may be people who are interested in hiring you for these skills and not for you to promote anything on your channels. I’ve worked with several brands on a photography basis (I photograph their content for them without necessarily posting anything to my Instagram or blog) and I’ve also been hired to makeover a brand’s Instagram account. These sort of opportunities usually come to you but you can also try actively reaching out to brands who you think you would be a good fit for.

Abonnenten sind nichts Permanentes. Um sicherzustellen, dass deine Follower deine Inhalte weiterhin interessant finden und dir erhalten bleiben, solltest du beachten, dass du regelmäßig Inhalte lieferst, per Nachrichten interagierst und dich authentisch zeigst. Außerdem kannst du deinen Abonnenten folgen. So zeigst du Kundennähe und kannst durch Likes oder Kommentare für Fotos deiner Follower eine durchgehende Präsenz sowie Interesse zeigen. Diese Nähe zu den Usern wird langfristig gesehen auch deine Reichweite positiv beeinflussen.
Eine weitere Hürde bei der Monetarisierung des Instagram-Profils ist die Reichweite und damit verbundene Engagement-Rate. Ehe man einige tausend (echte) Follower hat, ist es schwierig, Geld zu verdienen. Die Anzahl der Follower alleine ist dabei nicht ausschlaggebend, schließlich gibt es inzwischen unzählige Methoden, an Follower heranzukommen. Da diese Methoden alles andere als produktiv sind und der Kauf von echten Followern recht teuer ist, gehen wir nicht näher auf sie ein. Was wichtiger als die bloße Anzahl der Follower ist, ist die Engagement-Rate. Kurz gesagt: Wie viele Follower liken die eigenen Beiträge und/oder hinterlassen einen Kommentar?

This was an awesome post, but your comment about leveraging other entrepreneurial accounts I think is spot on. Having @BussinessPeopleInc (64k followers) or accounts like that post a quote of yours or something will probably reach your target demo much more effectively than trying to replicate accounts like Dan B’s. I’m sure you know this by now though. Great blog filled with invaluable information. Keep it coming brother.


Mit Instagram Geld verdienen ist garnicht so schwer. Man muss halt - wie so oft im Leben - irgendwo anfangen. Der aus meiner Sicht wichtigste Aspekt ist bei Instagram jedoch die Authentizität von Inhalten und Followern. Wer mit geklauten Fake-Bildern oder gekauften Followern Geld verdienen will, der wird nicht all zu weit kommen. Vielleicht klappt es kurzfristig. Ein nachhaltiges Modell ist aber immer empfehlenswerter. Weitere Geschäftsmodelle um online Geld verdienen zu können findest du auch hier.
Hi Stef, so sorry to hear you still haven’t gotten your money back. Ugh how frustrating! After the fact I’ve heard several not-so-great accounts of Modern Thrive so I am definitely much more careful now. I’ve reported her as well to the Consumer Protection Agency and to Instagram, but I’m not sure it’s helped. At least in terms of content, I’ve now covered everything I would have covered during the workshop and lots more in these three posts. It’s the least I can do!
Das Prinzip von SharePop mit dem beworbenen Content funktioniert auch, ohne sich bei dem Portal anmelden zu müssen. Sponsored-Posts sind in der Onlinewelt längst die Norm und machen auch vor sozialen Netzwerken wie Instagram nicht halt. Im Grunde wird der Promoter dafür entlohnt, eine Werbeanzeige bei Instagram zu posten, sei es für ein Produkt oder eine Dienstleistung.
Die haben NIRGENDS auch nur Andeutungen von „Werbung“. Nicht mal in den Datenschutz Texten steht „Amazon“ oder „Affiliate“ drin.. wtf? Die machen seit Jahren Millionen und sind somit für mich mehr als „Vorbildstauglich“ für die Szene. Ich würde mich ja nach deren Design richten, wenn ich es mich trauen würde. Kann man die vielleicht mal kurz vom tollen Staat untersuchen lassen, damit wir aus deren Urteil lernen können?
Du kannst die Social Media Werbung auf Instagram als CPA (Cost per action) abrechnen lassen. Bei diesem beliebten Kostenmodell bezahlst Du für unterschiedliche Aktionen, die direkt mit Deiner Werbung zusammenhängen. Eine ziemlich innovative Strategie ist CPL (Cost per like). Bei dieser bezahlst Du für Deine Instagram Werbung nur, wenn ein Nutzer Deinen Beitrag geliked hat.

And another big reason? Cost. Most of the big Influencers work solely on a pay-per-post model, where companies have to shell out hundreds of thousands of dollars for a single Instagram post. Sure, maybe you’re Pepsi and you have that sort of spend. But we’re assuming most of you a) don’t want to spend anywhere near that much, and b) want to work with Influencers on a traditional affiliate marketing model (commission on sale). It goes without saying, it’s much more likely that micro-influencers will work on this model.

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