Liketoknow.it ist also auch bei vielen bekannten Influencern in Deutschland angekommen. Leonie Hanne von Ohhcouture (über 244.000 Abonnenten) hatte ja zuletzt in unserem Podcast erzählt, dass sie Affiliate-Links bei Instagram nutzt (Mehr dazu erzählt sie auf unserer nächsten Konferenz New Platform Advertising). Auch weitere bekannte Fashion-Instagrammer wie Caro Daur (518.000 Abonnenten) oder Novalanalove (413.000 Abonnenten) (auch Novalanalove kommt zur New Platform Advertising) posten regelmäßig Liketoknow.it-Links. Insgesamt taucht das Hashtag #liketkit für diese Affiliate-Posts in über 750.000 Instagram-Beiträgen auf. Die Influencer bekommen teilweise bis zu 20 Prozent des Verkaufspreises als Provision. Ein Post von Leonie Hanne kommt zum Beispiel auf über 7.000 Likes. Wenn zehn Prozent davon bei Liketoknow.it angemeldet sind, bekommen immerhin 700 eine Mail mit den Links auf ihren Affiliate-Shop. Pro Post dürften einige hundert Euro auf diesem Wege zu verdienen sein. Liketoknow.it hat mit einigen Shops und Brands Verträge, um diese hohen Affiliate-Provisionen zu ermöglichen. Das macht es anderen Projekten natürlich um so schwerer. In den USA versuchen es beispielsweise Like2Buy von der Analyseplattform Curalate oder Have2Have.it von Soldsie. Die beiden Dienste verfolgen das gleiche Ziel wie Liketoknow.it – Nutzer von Instagram zu Online-Shops schicken – nur auf einem etwas anderen Weg. Instagrammer und Brands, die eins der beiden Tools nutzen, binden den Link zu ihrem Shop in der Accountbeschreibung ein (dem einzigen Ort auf Instagram, an dem klickbare Links funktionieren).
For affiliate marketers, this means you can create a post with an image incorporating an affiliate product, with the affiliate link added as text overlay, or in the caption. This post will then be shared on an influencers Instagram account, exposing your affiliate link to a new audience, as well as finding you potential new Instagram followers for your own account.
Im Übrigen muss die Auszeichnung nichts Negatives sein. Schließlich ist den meisten Followern ohnehin bewusst, dass die Influencer die teilweise aufwendigen Kanäle mit täglichen Postings nicht umsonst betreiben, sondern damit auch Geld verdienen oder sogar ihren Lebensunterhalt damit bestreiten. Wer damit offen umgeht, ist authentisch. Die Berliner Lifestyle-Bloggerin Masha Sedgwick erzählt im Interview mit der W&V, dass ihre Leserschaft auf werbliche Posts nicht anders reagiert als auf persönliche Posts. Es hinge jedoch auch davon ab, wie diese gestaltet sind.
Instagram (IG) is many things. It has over 800 million users, and Instagrammers have deep pockets. For example, among adult users, 31 percent make over $75,000 annually. IG users “like” over 4.2 billion and share 95 million posts daily. Zuckerberg and company got the IG acquisition correct along with WhatsApp (the jury is still out on Oculus VR). IG is moving in the right direction and stomping on their competitors like Snap. Storylines like these make affiliate marketers drool except for one problem, IG is link-unfriendly.
Wer auf Plattformen wie Facebook, Pinterest oder Instagram Affiliate Marketing betreibt, sollte die entsprechenden Links als Werbung kennzeichnen. Experten empfehlen in diesem Zusammenhang einen Hinweis auf Werbung im „unmittelbaren Umfeld des Links“. Darüber hinaus ist es ratsam die Nutzer über die Funktionsweise von Affiliate Marketing zu informieren.
Die Qualität der Werbeanzeigen und die Relevanz der Werbung sind ebenfalls wichtig. Instagram vergibt für jede Werbeanzeige eine bestimmte Punktzahl. Die Punkte drücken aus, wie relevant die Anzeige für Dein Zielpublikum ist und wie Deine Nutzer auf die Werbeanzeige reagieren. Die Punktezahl Deiner Werbeanzeige erhöht sich, wenn Deine Nutzer positiv auf die Anzeige reagieren. Die Punktezahl sinkt, wenn die Nutzer negativ auf die Werbeanzeige reagieren und diese ausblenden lassen. Werbeanzeigen mit einer höheren Punktzahl werden bevorzugt geschaltet. Instagram vergibt eine weitere Zahl für die Werbeanzeigen. Diese gibt genau an, wie stark die Plattform denkt, dass ein Nutzer eine bestimmte Aktion ausführt. Hast Du beispielsweise eine Werbeanzeige aufgegeben, bei der die Nutzer Deine Webseite besuchen sollen, stellt dies eine solche Aktion dar.
Auch bei Instagram kann man Affiliate-Links gekonnt integrieren. Zunächst muss ein neuer Beitrag veröffentlicht werden, der auf ein Produkt hinweist. Der Click-to-Action besteht darin, den User dazu zu bringen, auf den Link im Profil zu klicken. Um nicht nur einen Affiliate-Link zu promoten, gibt es folgenden Trick: Die Verwendung des Dienstes Linktree. Man verbindet ihn mit seinem Instagram-Konto und hat die Möglichkeit, eine persönliche Profilseite zu erstellen, auf der man mehrere Links einbindet. Sobald der User also auf den von Linktree generierten Verweis im Instagram-Profil klickt, landet er auf einer Seite, wo er mehrere Affiliate-Links anklicken kann. In der kostenpflichtigen Version können die Links sogar an den Veröffentlichungszeitpunkt des Posts geknüpft werden.

Innerhalb der Story-Funktion selbst gibt es noch weitere Features, die die Reichweite deiner Story erhöhen. Da Instagram ähnlich wie die Muttergesellschaft Facebook von Usern dazu genutzt wird, um nach Brands, Shops und anderen professionellen Accounts zu suchen und neue relevante Kanäle zu entdecken, solltest du die zur Verfügung stehenden Features innerhalb deiner Story nutzen. Dadurch erhöhst die deine Reichweite und erreichst mit großer Wahrscheinlichkeit Instagrammer, die bislang noch nicht auf deinen Account aufmerksam geworden sind. Dazu gehören:

Fragen-Sticker: Mittels der vor kurzem ausgerollten Fragen-Sticker können Follower dir Fragen stellen. Das vorgegebene Frageformat lautet: „Stelle mir eine Frage“. Dieses kannst du natürlich abwandeln und spezifizieren. Natürlich kannst du dir diese Option auch anderweitig zu Nutze machen, die Funktion umdrehen und eine Frage an deine Abonnenten stellen. Das Engagement ist dir gesichert.


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Shopping on Instagram allows brands to add shoppable tags to their images. As you can see from the image above, these tags contain a product’s name and price. However, if Instagrammers click on a tag, extra information about this product will be displayed on their screen. Importantly, and super excitingly for eCommerce stores, a View on Website call to action button will also be displayed with the extra product info. This button will link directly to the product page on the brand’s online shop.
If you are just getting started, it is a perfectly fine strategy to come up with special offers for influencers. One such offer could be giving them 5% (or some other number) lifetime commissions on sales made by affiliates who sign up due to them. Another idea could be to consider relaxing some of the terms for followers of these early influencers. Also, you could consider offering exclusive affiliate tools to select influencers.
First off lets talk about what DOESN’T WORK, because if you can learn what DOESN’T work first, then you can just spend time looking for all the easy affiliate offerings that WILL WORK for your Instagram following. I teach all of this in my InstaWealth Growth System, so if you want to let me teach it to you STEP-BY-STEP then signup. You’ll be able to watch over 80 easy to follow along video guides. I even update it frequently at no additional cost.
Engage with your followers: You cannot expect all interaction to come directly to you. Make time every single day to engage with your followers or anyone involved in your industry by commenting on and liking images. If you communicate with authentic content, people will be drawn to check out your account and, hopefully, join your loyal rank of followers.
Merch by Amazon – If you use Merch by Amazon then you don’t need to set up your own online store – all products are simply displayed on Amazon’s website. Simply upload your artwork to your Amazon Merch account, and add the product information and price. Amazon will then create a product page for your work, and when you receive orders they will print and ship. (Merch by Amazon only prints onto T-shirts and is only available in the US).
Ebenfalls beliebt bei Instagram sind Affiliate-Links für App-Installationen, die durch Plattformen wie SharePop ermöglicht werden. Dort können Interessenten Kampagnen wählen und erhalten dafür einen Tracking-Link. Dieser wird auf Instagram beworben und, wenn ein User die App installiert, folgt eine Vergütung. Neben Apps kann man auch Content großer Marken bewerben und wird für jeden Klick belohnt.
Eine exzellente Taktik, um es auf die nächste Ebene zu schaffen ist es, Domain Experts und Influencer zu kontaktieren und zu fragen, ob sie Content für dich schreiben, entweder gegen Bezahlung oder im Austausch gegen Sichtbarkeit. Ganz richtig, das hat noch nicht wirklich etwas mit Linkbuilding zu tun, macht dich aber bekannter und zeigt, dass du nicht nur auf das schnelle Geld im Internet aus bist.
Idealerweise erstellst du einen spezifischen Content-Kalender für deinen Account bei Instagram. So kannst du wöchentlich oder sogar monatlich deine Beiträge planen. Dafür kannst du auf bestimmte Tools wie zum Beispiel Planoly, Schedugram oder Onlypult zurückgreifen. Diese Programme haben jeweils eine kostenlose Testphase, sodass du ausprobieren kannst, ob es dir beim regelmäßigen Posten behilflich ist.
Was ich auch schon häufig gesehen habe sind Instagrammer-Reisen (wie Bloggerreisen). Sie werden in Länder und an Orte eingeflogen, um vor Ort zu fotografieren. Auch, wenn von einer Reise keine Miete gezahlt werden kann, kann es als "Zusatzverdienst" dennoch interessant sein. Meist gibt es hier zumindest ein Reisebudget. Im besten Fall auch einen Pauschalbetrag oben drauf. 
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