Ben & Jerry´s ist ein US-amerikanischer Speiseeishersteller. Mit über 500.000 Abonennten auf Instagram postet das Unternehmen regelmäßig Beiträge (linkes Bild), dazu zählen Rezepte oder spezielle Eissorten der Marke (mittiges Bild). Außerdem nutzt die Firma Instagram, um beispielsweise gemeinsam mit Greenpeace auf Missstände in der Ölindustrie aufmerksam zu machen.
One benefit of affiliate marketing is the fact that you don’t have to spend time looking for affiliates that match the types of sites your target audience visits. There are affiliate marketing service providers, like ShareASale and FlexOffers, that connect you with businesses, manage payments, offer tracking tools and make sure your content only shows up on reputable sites.

Schickt ein Unternehmen ungefragt Produkte an einen Influencer, ist die Sache bislang nicht eindeutig; ein wegweisendes Urteil fehlt. Bespricht ein Influencer das Produkt sachlich und subjektiv, müsste er dies wahrscheinlich nicht kennzeichnen. Er oder sie wurde schließlich nicht dafür bezahlt und gibt lediglich seine bzw. ihre persönliche Meinung mit Pro und Contra wieder. Ein kurzer Hinweis, dass das Produkt zugeschickt oder kostenlos gestellt wurde, schadet jedoch nicht.


On the other hand this experiment could be helpful if taken with a large grain of salt – I can see how this can inspire marketing ideas for consumer /lifestyle brands. I’ll be looking into some of the things you mentioned for a consumer client of mine who’s demographic is perfectly in the Instagram space. Minus the bikini models though – that’s just not my style 😉
Schickt ein Unternehmen ungefragt Produkte an einen Influencer, ist die Sache bislang nicht eindeutig; ein wegweisendes Urteil fehlt. Bespricht ein Influencer das Produkt sachlich und subjektiv, müsste er dies wahrscheinlich nicht kennzeichnen. Er oder sie wurde schließlich nicht dafür bezahlt und gibt lediglich seine bzw. ihre persönliche Meinung mit Pro und Contra wieder. Ein kurzer Hinweis, dass das Produkt zugeschickt oder kostenlos gestellt wurde, schadet jedoch nicht.

Mittlerweile hat sich auch Instagram selbst dieser Thematik angenommen. Bei Kooperationen haben Influencer die Möglichkeit, in den „Erweiterten Einstellungen“ eines Posts die Kennzeichnung „Bezahlte Partnerschaft mit …“ auszuwählen und das entsprechende Unternehmen anzugeben. Der Hinweis erscheint dann oberhalb des Fotos, also da, wo auch der Standort angegeben wird.
Swipe up! Verlinke Produkte und Infos: Stories sind eine wahre Bühne für Marketer, Firmen und jegliche Art von Promotion. Wenn du ein Produkt oder etwas Anderes in deiner Story per Video oder Foto anpreist, kannst du die dazugehörige Website verlinken. So können die Nutzer, wenn sie die Story anschauen, nach oben wischen und gelangen direkt zu dem Produkt. Also swipe up!

Social Media Werbung erfreut sich an einer großen Beliebtheit, so auch Instagram Werbung. Aktuelle Studien belegen, dass Unternehmen von Werbung in den sozialen Medien deutlich profitieren. Werbung auf Facebook, Twitter und Instagram lockt die Kunden mindestens so effektiv wie die klassische TV- und Printwerbung und ist im direkten Vergleich zu den bewährten Werbemaßnahmen deutlich günstiger.
Was möchte dein Publikum überhaupt für Inhalte sehen? Da du nicht ein x-beliebiges Publikum ansprechen möchtest, sondern zielgruppengerichtete Inhalte liefern willst, ist diese Frage von großer Bedeutung. Mache dir Gedanken, um die Personen, die du mit deinem Account erreichen möchtest. Dafür ist es sinnvoll, Themenfelder von Interesse zu finden. Um diese zu entdecken, ist es von Nutzen eine Buyer-Persona zu kreieren. So hast du im Anschluss eine Vorstellung von den hauptsächlichen Interessen deiner Follower und kannst so einen idealen und vor allem spezifischen Content erstellen.

I personally use Reward Style, which is a little more exclusive (there’s an application process involved). It’s more fashion based, which is not as ideal for me, and as thus I’ve recently signed up for Link Share (Rakukaten) as well. To give you an idea, I’m making about $100 per month (which is really not a lot) with Reward Style – meaning blog visitors are spending about $1500-2000 through affiliate links. I only link about 20% of my links through them though, since a lot of the home decor / baby items I share on my blog aren’t part of the Reward Style program. Once I’ve had some experience with other affiliate programs and how well they work for a lifestyle blogger like myself, I’ll make sure to update this post.
I don’t have experience with all that many influencer networks so I can’t give a comprehensive review or even list them all. Those that I’ve got decent to good experience with are Popular Pays (my favourite Instagram influencer app and where I got my very first paid gig last summer, with one of my favourite brands no less), Social Fabric (although most of their gigs are US only and they’re vigilant about that), Muse Find and Revfluence. I also signed up for the following networks, but haven’t gotten much (or even any) work through them: Collabor8, Collectively, IZEA, Linqia, Nichify, and TapInfluence. Some of these don’t pay well versus others I just haven’t been contacted much, which could be because I’m based in Canada and a lot of these influencer networks focus on US brands who want US influencers (even though my reach in the US is about the same as fellow US-based mom bloggers).
In most cases, organizations that employ an affiliate strategy tend to be in the e-commerce space. That’s because it is fairly simple for e-commerce brands to track purchases based on a single tracking link. Other types of business, like B2B software or services, tend to be ill suited for affiliate programs because of long and complex sales cycles.

However, more recently, people have been using affiliate links in social media, particularly on Facebook and Instagram. Affiliate marketing is ideal for Instagrammers who have a large audience to promote and sell products to but have no actual products to sell. Instead of creating their own product, Instagrammers can simply promote someone else’s, taking a percentage of the profit once someone from their Insta-audience makes a purchase. Sounds appealing right?
Weil es so schwer ist, Nutzer zur Anmeldung zu bewegen, denkt Doberschütz schon über neue Möglichkeiten nach, das Projekt zum Erfolg zu führen. Er hat einen Exit-Intent-Layer eingebaut. Wenn man die StyleLike-Seite verlassen will, erscheint ein Pop-up, das ein kostenloses E-Book über Instagram-Erfolg verspricht – wenn man seine E-Mail-Adresse hinterlässt. Auf diesem Weg will Doberschütz Nutzer langfristig an sich binden. Denn in Zukunft will er StyleLike zu einer Monetarisierungs-Plattform für Fashion-Influencer aufbauen – egal, wo die ihre Inhalte posten. Außerdem will er eine Instagram Academy gründen. In Online-Kursen soll jeder dort lernen, wie er bei Instagram mehr Follower aufbauen kann. Und Brands würden sich nach besseren Analysemöglichkeiten für visuelle Inhalte sehnen und so überlegt Doberschütz, eine Plattform für Influencer-Stockfotos zu gründen. Da steht viel auf dem Plan. Allzu leicht scheint es also nicht zu sein, mit Liketoknow.it im Kerngeschäft zu konkurrieren. Daher sucht sich Doberschütz eben auch andere Bereiche, um Geld zu verdienen.

Das Prinzip von SharePop mit dem beworbenen Content funktioniert auch, ohne sich bei dem Portal anmelden zu müssen. Sponsored-Posts sind in der Onlinewelt längst die Norm und machen auch vor sozialen Netzwerken wie Instagram nicht halt. Im Grunde wird der Promoter dafür entlohnt, eine Werbeanzeige bei Instagram zu posten, sei es für ein Produkt oder eine Dienstleistung.
When an Instagrammer posts a product picture on Instagram, they usually tag the brand they are promoting in the comment as well as a link to the specific product. This means that when people are browsing and reading the comments your brand will be on the eyes of potential customers. If they click on the tag, they will be directed to your Instagram page, and if they copy and paste the link to the product you will gain more traffic so it’s a win-win situation.

Natürlich solltest du auch auf deinem Twitter-Account oder anderen sozialen Medien, aber vor allem auf deiner Website auf deine neue Präsenz auf Instagram aufmerksam machen. Vielleicht bist du auf anderen Plattformen schon länger vertreten und hast dort ein großes Publikum gefunden. Deshalb lasse deine Follower um dein neues Profil bei Instagram wissen. Denn je einfacher du es deiner Zielgruppe machst, dich zu finden, umso mehr Personen werden dir folgen. Stelle also sicher, dass User auf dein Profil aufmerksam werden.


Your strategies were really interesting. I hadn’t considered using my instagram quite that way. I actually have been having a lot of success using it to build my list, and not only that – my open rates stay at 40% or higher from the subscribers I generate from it. I grew my email list to about 40K in 6 months with my account running free events – in my case fitness challenges. It has been super effective for really connecting with my audience, as I get to be more personal and interactive with them and offer them great content daily that they engage with and it strengthens the connection they have to my brand. I’m around 118K on insta and I just really love the app. I will say in the past 6 months or so I’ve noticed less engagement than I did last year – and that may be because more and more people are using the app, especially in the health and fitness space. But it is still a great way to build celebrity, establish credibility, connect with and build your tribe and really make an impact on people on a personal level. I can’t go anywhere without being recognized from Instagram, it’s happened everywhere I’ve been in the last 2 years from Austin to Denver to San Francisco – I mean, who is ever without their “life device” aka phone these days….I did a cool podcast about how I’ve been using it for James Schramko a few months back if you want to listen to some of the ways I’ve been using it. http://www.superfastbusiness.com/business/how-to-grow-your-instagram-audience-with-betty-rocker/
I’m also going to adjust the strategy by stopping the prizes. I will also post more personalizd images on my profile such as of my family and leverage female and lifestyle accounts to promote me. For example, I may do a video Skype session with a female model, create a screenshot of it, and have her post it on her Instagram profile, with a mention of me giving her business or marketing advice.
Do your due diligence and research your potential partner. Do any red flags pop up when you Google their name? Is there bad buzz around them in their specific niche? Do they play well with other Influencers and/or brands? This is important because the minute you attach your brand to a bad Influencer, it may take a long time for your reputation to recover.
Jeder Marketingkanal bedarf einer speziellen Marketingstrategie – so auch Instagram. Zum Beispiel sind veröffentlichte Bilder nicht mit einer URL bzw. einem Link versehen. Zudem können Nutzer keine Bilder teilen. Dadurch ist es schwierig, unmittelbaren Traffic oder eine Konversion zu messen. Instagram ist daher als digitaler Branding Kanal einzuordnen.
Als Schleichwerbung wird Werbung bezeichnet, die nicht als solche zu erkennen ist. Ein solcher Fall ist zum Beispiel gegeben, wenn sich ein Produkt „rein zufällig“ auf einen Instagram-Post schummelt und der Influencer dafür bezahlt wurde, dass er es dort platziert. Oder wenn ein Influencer auf Instagram begeistert über ein Produkt berichtet, zum Beispiel über den Fitnesstee, den er angeblich jeden Morgen trinkt – obwohl die finanzielle Vergütung der einzige Grund für das Foto ist.
To give you an idea of what sort of online presence will start to see sponsored content, I got my first Instagram collaboration request at around 5K followers (about 3 months in) and my first blog collaboration request after around two months (about 2,000 page views per month). Those were just for free product but it was still super exciting to get that first traction. My first paid collaboration was at around 14K on Instagram (about 7 months in) and on my blog at the 3 month mark (about 4,000 page views per month). Both of these were for around $100 and I only had a handful of collaborations per month (blog and Instagram combined) for a few months after those first paid gigs. My rates increased as I grew, of course, but my first full year of (Insta)blogging was definitely at an hourly rate well below minimum wage. The potential for earning decent money on blogging and Instagram is definitely there, it just takes a lot of time and effort before you see any return on investment, so to speak.
Was sich kompliziert anhört, ist scheinbar eine Erfolgsgeschichte. Im Juni 2015 vermeldete der Service, dass sich über 850.000 Instagram-Nutzer angemeldet haben und E-Mails von Liketoknow.it erhalten wollen. Gleichzeitig sind tausende Influencer an Bord, die ihre Fotos mit den passenden Links versehen. Und auch Brands nutzen den Service, um in den eigenen Instagram-Kanälen direkt auf die Produkte zu verweisen. „Online-Händler sollten Liketoknow.it als Content Marketing mit einem Retargeting-Element verstehen. Die Nutzer haben sich speziell für ein Produkt interessiert und weitere Informationen darüber angefordert“, erklärt der CEO und Mitgründer von Rewardstyle Baxter Box, der das Unternehmen zusammen mit seiner Frau Amber Venz Box gegründet hat. Zu den Partnern der ersten Stunde gehörten Asos und Urban Outfitters, auch die Vogue monetarisiert ihren Instagram-Account. Das Tool sorgte in den ersten 15 Monaten seines Bestehens für 30 Millionen US-Dollar in Sales und ist mittlerweile in elf Ländern verfügbar.
I personally don’t do either of these forms of advertising because I’m very particular about the look and feel of my blog and from my (admitted) very limited research, it looks like I might earn about $10 a day which really isn’t all that much when you take into consideration what I’m giving up (that very clean, ad-free blog look). That said, I really haven’t done enough research and I might look into this option at some point down the road.
There’s not quite as much consensus online with what is a good rate to charge for a blog post. Some say $100 per 10,000 monthly page views (not uniques) is a good starting point, others create a rate based on the number of hours you put into each post (at least $50 per hour for post creation, $100 per hour for photography). I would say take both of these into consideration. If you have 10,000 monthly page views but spend 10 hours putting each post together, that would be just above minimum wage if you went with the first calculation. That’s hardly worth your time. I would say the minimum you should charge for a lifestyle post with beautiful photography is $200 plus $100 per 10,000 monthly page views. It would surprise me if you can spit out a blog post – photography, editing, writing – in under 4 hours and your time is absolutely worth $50 / hour. That’s just my personal opinion though, coming from a very visual (and time-intensive) lifestyle blog.
In der Regel wird ein Großteil des Einkommens einer Affiliate-Seite über Googles organische Suche generiert. Wie die letzten Jahre gezeigt haben, wird der Algorithmus immer intelligenter und trifft nicht selten Nischenseiten besonders hart. Google ist dabei nicht gezielt hinter Affiliate Marketer her, sondern viele Projekte sind schlicht und einfach minderwertig. Google Penguin, Google Panda und auch Google Fred heißen die Schreckgespenster.
If all of this has convinced you that you want to start as an affiliate influencer on Instagram, or if you’re a brand and you want to recruit some influencers on an affiliate basis remember some of the key points - make sure that your Instagram profile stands out from the rest, work on developing good relationships with the people you want to work with and make sure you have a strategy and clear expectations that work for you both. This way neither of you will be disappointed and you should be on your way to creating more revenue.

It’s about damn time. I just saw your @whoisneilpatel a few days ago and wondered “Wait, did he just completely rebrand his IG?” I wondered because I followed your original IG page, but unfollowed it because, well, it’s boring (no offense haha) my friends already annoy me with pictures of their food. However, your whoisNeilPatel is effing awesome! (is this why you shaved your head?)… Living vicariously through that type of page is what keeps me entertained – and motivated. I think this is perfect for personal branding and brand awareness. I’m not in stocks, but i know who Timothy Sykes is because of Secret Entourage & IG, and if I plan to educate myself and learn, i’m going to search around through him first to further investigate my next steps. For me, i’ve grown our IG pages through advertising on other influencers IG page that may have an audience interested in my page. After building to thousands of followers, i’ve done “S4S” which is free and easiest way to grow your following. After a certain time, I just delete the picture of the other page. Just my .02
Wer auf Plattformen wie Facebook, Pinterest oder Instagram Affiliate Marketing betreibt, sollte die entsprechenden Links als Werbung kennzeichnen. Experten empfehlen in diesem Zusammenhang einen Hinweis auf Werbung im „unmittelbaren Umfeld des Links“. Darüber hinaus ist es ratsam die Nutzer über die Funktionsweise von Affiliate Marketing zu informieren.
British celebrity chef and restaurateur, Jamie Oliver has over 6.2 million followers on Instagram, making him one of the most popular food influencers. Jamie Oliver is popular for his chain of restaurants, his TV shows, and his cookbooks. His Instagram is full of delicious-looking pictures of food as well as some occasional personal photographs that he adds.
I told them to send me their pictures….and I had to do this at the beginning…I created post with their image and they paid me for this. And now every two weeks I create for them sponsored post. I can't tell how much they are paying me because it's in our agreement. I can tell you that if your Instagram account has between 2k to 8k followers and your post usually have good engagement Rate between 200 to 400 likes per post you can easily charge from $80 to $180 Dollars per post and it of course depend on your Niche.
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