One benefit of affiliate marketing is the fact that you don’t have to spend time looking for affiliates that match the types of sites your target audience visits. There are affiliate marketing service providers, like ShareASale and FlexOffers, that connect you with businesses, manage payments, offer tracking tools and make sure your content only shows up on reputable sites.
Kann man als Publisher bei Instagram Geld verdienen? Bisher ist das vor allem Influencern gelungen: Modeblogger und andere Sternchen machen mit Schleichwerbung für Fitnessprogramme und Gesundheits-Tees viel Geld. Aber immer wenn ein neues großes Ökosystem entsteht, kommen schlaue Affiliates und versuchen ein eigenes Business aufzubauen. Bei Instagram geht das jetzt gerade erst los und wir haben uns die Goldgräber der ersten Stunde angeschaut und analysiert.

Wichtig ist es ebenso die formellen Aspekte im Blick zu behalten. Wer regelmäßig mit Instagram Geld verdienen will, der macht das gewerblich. Beschäftige dich also mit den Grundlagen der Buchhaltung und setze von vor herein auf ein anständiges Setup mit z.B. FastBill. Ordentliche Angebote und Rechnungen wirken auch auf Kunden professioneller und erhöhen die Chance auf große Umsätze.
Most affiliate networks these days offer an option to set a specific coupon code as “forced exclusive” to a specific affiliate publisher. This means that any time that coupon code is used, even if no affiliate link was clicked previously, the specific affiliate which the code is tied to always gets commission for sales where customers use that code. This is especially helpful if customers happen to visit a coupon site or a different bottom funnel affiliate before making their purchase when the Instagram influencer was the true referrer for the sale and deserves the proper credit.
Die Entwicklung kennen wir von Facebook. Aus einem sozialen Netzwerk, in dem man vor allem Bilder und Status-Updates von Freunden sehen konnte, wurde schnell ein Medien-Hub. Das nutzten viele Publisher, um mit „viralen“ Posts Fans zu sammeln. Die kann man dann über Links zu den eigenen Seiten oder zu Partnern schicken und so mit der Reichweite verdienen. Doch das Geschäft ist schwierig geworden. Die organische Reichweite sinkt, auch weil Facebook mit seinem Algorithmus den Newsfeed der Nutzer bestimmt. Bei Instagram dagegen ist der Feed noch nicht durch einen Algorithmus gefiltert, es macht deshalb gerade den Eindruck, als würden Facebook-Publisher weiterziehen, um bei Instagram das Geschäftsmodell weiterzuführen. Dort häufen sich in letzter Zeit Accounts, die die gleiche Strategie verfolgen, wie erfolgreiche Facebook-Publisher: Witzige Beiträge für 14 bis 24 Jährige, um viele Follower einzusammeln.

Instagram Stories: In einer Story kannst du eine Umfrage erstellen. Dabei können die User zwischen zwei Themen auswählen und jeweils für das stimmen, von dem sie gerne mehr Inhalte sehen wollen würden. Doch wenn ein „Entweder-Oder“ sich nicht eignen sollte, hält Instagram eine brandneue Option bereit. Neu ausgerollt sind nämlich die Fragen-Sticker. Mithilfe dieser Option können deine Follower bei dem offenen Antwortformat individuelle Wünsche äußern. Du formulierst dabei die Frage, wie zum Beispiel: „Welche Themen fehlen euch noch auf diesem Account?“
Weil es so schwer ist, Nutzer zur Anmeldung zu bewegen, denkt Doberschütz schon über neue Möglichkeiten nach, das Projekt zum Erfolg zu führen. Er hat einen Exit-Intent-Layer eingebaut. Wenn man die StyleLike-Seite verlassen will, erscheint ein Pop-up, das ein kostenloses E-Book über Instagram-Erfolg verspricht – wenn man seine E-Mail-Adresse hinterlässt. Auf diesem Weg will Doberschütz Nutzer langfristig an sich binden. Denn in Zukunft will er StyleLike zu einer Monetarisierungs-Plattform für Fashion-Influencer aufbauen – egal, wo die ihre Inhalte posten. Außerdem will er eine Instagram Academy gründen. In Online-Kursen soll jeder dort lernen, wie er bei Instagram mehr Follower aufbauen kann. Und Brands würden sich nach besseren Analysemöglichkeiten für visuelle Inhalte sehnen und so überlegt Doberschütz, eine Plattform für Influencer-Stockfotos zu gründen. Da steht viel auf dem Plan. Allzu leicht scheint es also nicht zu sein, mit Liketoknow.it im Kerngeschäft zu konkurrieren. Daher sucht sich Doberschütz eben auch andere Bereiche, um Geld zu verdienen.
Hast Du Dich für das Anzeigenformat CPM entschieden, musst Du pro Tag mindestens 1 Euro als Werbebudget ausgeben. Die minimalen Kosten für Instagram Werbung sind gering und sprechen auch Nutzer mit einem kleinen Werbebudget an. Bei den anderen Formaten, wie Klicks oder Likes, musst Du das tägliche Budget auf mindestens 5 Euro festlegen. Bei den niederfrequenten Ereignissen beträgt das Tagesbudget 40 Euro oder mehr.
Plus, leverage Instagram Stories, as they are known to be an effective business tool. They allow placing the links of the promoted products on a video. If a customer taps on the affiliate link, they will be redirected to the advertiser’s website where the products are available to buy. Don’t forget to add the location and hashtag stickers to raise the discoverability of your Instagram Stories.  
Firmen kontaktieren Personen mit Expertise und einer großen Fanbase, damit sie für ein bestimmtes Produkt sowohl auf deren Instagram-Account als auch auf den eigenen Merchant-Profil werben (mit gegenseitigen Markierungen, zum Beispiel ein Accessoires oder ein Kleidungsstück). Follower werten Influencer als Fachautoritäten und verbinden das Produkt mit einem positiven Gefühl. Mehr Follower und das Promoten des Produktes sind das Ziel dieser Marketingstrategie.
Auf Instagram folgen 70 Prozent der Nutzer einem Unternehmen. Da die Markeninhalte in den Stories sich bereits jetzt schon einer ansehnlichen Beliebtheit erfreuen und Unternehmen den Bereich seit der Einführung erfolgreich als essentiellen Bestandteil ihrer Kommunikation nutzen, ist der Einsatz von Anzeigen nur folgerichtig, um die User zielgerichtet erreichen zu können. „Zahlreiche Marken haben Stories in den letzten Monaten als immersives Format in ihrer Kommunikation eingesetzt und sehen hohes Engagement in ihrer Zielgruppe – das zeigt sich auch darin, dass 70% der Menschen sich Stories mit eingeschaltetem Ton ansehen. Mit Anzeigen in Stories ermöglichen wir es Unternehmen nun, die Beziehung zu ihren Kunden auf kreative Art und Weise zu intensivieren und ich bin gespannt, wie deutsche Marken dieses neue Format einsetzen werden“, so Nadine Neubauer, Brand Development Lead Instagram (Central Europe).
Ich habe mich dafür entschieden, hinter jedem Affiliate-Link ein Sternchen * einzufügen. Ganz oben oder in der Sidebar in meinen Blogs und Affiliate-Sites steht dann die Erklärung (* = Affiliatelinks/Werbelinks). „Affiliatelink“ als Begriff dürfte dem durchschnittlichen Internet-Nutzer eher unbekannt sein und ist damit rechtlich nicht sicher. Es gab z.B. Gerichtsentscheidungen bzgl. der Kennzeichnung „sponsored by“, was als nicht ausreichend befunden wurde. Das dürfte auch auf „Affiliatelink“ zutreffen. Deshalb gebe ich hier zudem „Werbelink“ an.
Hi Stef, so sorry to hear you still haven’t gotten your money back. Ugh how frustrating! After the fact I’ve heard several not-so-great accounts of Modern Thrive so I am definitely much more careful now. I’ve reported her as well to the Consumer Protection Agency and to Instagram, but I’m not sure it’s helped. At least in terms of content, I’ve now covered everything I would have covered during the workshop and lots more in these three posts. It’s the least I can do!
In the beginning, the tracking capabilities of affiliate marketing felt revolutionary: marketers were giving trackable links to publishers, with the publisher earning a commission every time a reader made a click or a purchase. Leveraging this newfound transparency opened up an opportunity for publishers to monetize their content without having to sell banner ads and pop-ups, while brands could now have a trackable, results-driven strategy for their marketing spend.
Once you’ve established yourself as an expert in your field, you can create digital resources for your readers and followers to download for a fee. Travel guides, blogging tips, a fitness program, you name it. If people are loving what you’re “selling” (for free) on your blog or Instagram, chances are you’ll get interest in more detailed, targeting information that you only offer to those who are willing to shell out a few bucks.
For GroupHigh’s new monthly spotlight series, we highlight influencers within a certain theme or vertical. This month for #AffiliateMarketingApril, we are focusing on those content creators who are part of multiple Affiliate & Ad Networks and have an understanding of blog monetization. We chose influencer within diverse verticals to showcase this tactic works in many different categories.

Als weitere Möglichkeit kannst Du die Kosten-Abrechnung für Instagram Werbung als CPM (Cost per Mille) auswählen. Bei dieser Strategie entstehen Dir pro 1.000 Werbeimpressionen Kosten. Dies bedeutet, dass die Anzeigen nur auf dem Bildschirm der Nutzer erscheinen müssen. Einmal ansehen bedeutet eine Impression. Klicks spielen bei dieser Berechnung keine Rolle. Laut diversen Experten liegt die durchschnittliche Cost per Mille bei Instagram zwischen 5 und 6 Euro. Für eine Impression zahlt man bereits, nachdem diese nur Millisekunden dem User angezeigt wird. Seit 2015 kann man die Impressionen auch für 100% sichtbare Anzeigen zahlen. Das bedeutet konkret, dass die gesamte Werbeanzeige von oben bis unten im News-Feed des Users durchläuft.


Gehen wir einmal von einem starken Tag mit 15.000 Klicks aus: Installiert nur ein Prozent derjenigen, die geklickt haben, auch die App, kommt Megachats auf 150 Installs und damit auf einen Tagesverdienst von knapp über 330 Euro beim Spiel „Panda Pop“ (es gibt 223 Coins also 2,23 Euro pro Install von Sharepop). Theoretisch ist das mit jedem der mindestens fünf Kanäle möglich. Neben Megachats setzen die Accounts Jungsfakten, Chatdiss, Jokerfact und Funnybruder auf das Affiliate-Prinzip. Insgesamt kommen die Accounts wie oben beschrieben auf 1,8 Millionen Follower bei Instagram. Den jeweils Hundertausenden Fans werden auf jedem Kanal immer wieder die Partner-Accounts vorgeschlagen, um weiter zu wachsen. Dabei heißt das nicht unbedingt, dass alle Kanäle von der gleichen Person betrieben werden. Von Facebook-Experten hören wir immer wieder, dass sich erfolgreiche Fan-Seiten gegenseitig empfehlen und jeweils Anteile am Umsatz des Anderen bekommen.
Influencer marketing is the process of partnering with influential people in your niche and getting their help to promote your products and services. This form of marketing is one of the quickest, most powerful ways to get brand exposure in a short amount of time. Influencer marketing is personal by nature, so when the influencers have influence over your ideal target audience, their followers are much more likely to take action to find out more about you.
When an Instagrammer posts a product picture on Instagram, they usually tag the brand they are promoting in the comment as well as a link to the specific product. This means that when people are browsing and reading the comments your brand will be on the eyes of potential customers. If they click on the tag, they will be directed to your Instagram page, and if they copy and paste the link to the product you will gain more traffic so it’s a win-win situation.
Was ich auch schon häufig gesehen habe sind Instagrammer-Reisen (wie Bloggerreisen). Sie werden in Länder und an Orte eingeflogen, um vor Ort zu fotografieren. Auch, wenn von einer Reise keine Miete gezahlt werden kann, kann es als "Zusatzverdienst" dennoch interessant sein. Meist gibt es hier zumindest ein Reisebudget. Im besten Fall auch einen Pauschalbetrag oben drauf. 
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