Swipe up! Verlinke Produkte und Infos: Stories sind eine wahre Bühne für Marketer, Firmen und jegliche Art von Promotion. Wenn du ein Produkt oder etwas Anderes in deiner Story per Video oder Foto anpreist, kannst du die dazugehörige Website verlinken. So können die Nutzer, wenn sie die Story anschauen, nach oben wischen und gelangen direkt zu dem Produkt. Also swipe up!
A Direct Message on Instagram is only slightly better. It can get lost in the mix of other DMs, and it’s often a crap shoot as to whether they will even read it since if they don’t follow you on Instagram, your DM will show up as a “message request” in their inbox. These are often just ignored. However, Influencers on the micro-level are more likely to check these DMs so for those with smaller followings, it’s worth a shot.
Bei Instagram entdeckt man manchmal Hashtags wie #ad oder #sponsored. Doch laut der Rechtsprechung reicht das nicht aus. Einen Medieninhalt mit dem Hinweis „Sponsored“ oder „Sponsored by“ zu versehen, ist nach Urteilen des Bundesgerichtshofs (Urteil vom 06.02.2014, I ZR 2/11) und des Landgerichts München (Urteil vom 31.07.2015 – 4 HK O 21172/14) nicht zu empfehlen. Die Richter argumentieren damit, dass die englischsprachigen Begriffe nicht jedem geläufig sind. Einige Anwälte, zum Beispiel Nina Diercks im UPLOAD Magazin, sehen jedoch die Möglichkeit, dass sich diese Situation in Zukunft ändert, weil die Bezeichnung auf Instagram sehr häufig verwendet wird. Bis dahin gilt jedoch: Lieber auf Nummer sicher gehen.
Das zweite große Problem von Instagram-Affiliate-Projekten ist die Gewinnung von Influencern und Brands. Bisher läuft das für Doberschütz aber ganz gut: „Wir haben 200 Influencer angeschrieben, die hatten so zwischen 10.000 und 50.000 Follower.“ Von diesen hätten etwa 15 Prozent Interesse bekundet. „Wir haben jetzt 25 Influencer im Portfolio, Ende April sollen es 50 sein.“ Doberschütz sieht seine Chance bei Modebloggern, die zwar nicht zu den absoluten Follower-Königen gehören, aber bei ihrer Zielgruppe authentisch ankommen. Insgesamt erreicht StyleLike über die 25 Influencer über 390.000 Instagram-Nutzer. In den zwei Wochen hat Doberschütz so über 10.000 Affiliate-Link-Klicks generiert. Wie viele Verkäufe am Ende dabei herum kommen, erzählt er nicht. Denn die Affiliate-Provisionen sind seine Einnahmequelle. Die Influencer bekommen einen monatlichen Festbetrag. „Wir zahlen Pauschalbeträge, das ist bei Influencern mit ‚kleinerer’ Reichweite so gelernt und außerdem bekommen sie so ihr Geld sofort“, erklärt uns Doberschütz. Anders als Liketoknow.it bekommen die Influencer bei Stylelike ihr Geld also im Voraus, das Startup muss dann mit den Affiliate-Provisionen die Ausgaben wieder reinbekommen. Die an die Influencer gezahlten Beträge ergeben sich laut dem StyleLike-Gründer aus den Followern und der Engagement-Rate (Likes und Kommentare). Größtenteils lägen die Zahlungen bei 100 Euro im Monat.
When an Instagrammer posts a product picture on Instagram, they usually tag the brand they are promoting in the comment as well as a link to the specific product. This means that when people are browsing and reading the comments your brand will be on the eyes of potential customers. If they click on the tag, they will be directed to your Instagram page, and if they copy and paste the link to the product you will gain more traffic so it’s a win-win situation.
Of course, you could continuously change that link every time you post about a new affiliate product, but how annoying + time-consuming is that?! Plus, changing the link in your bio to a new affiliate link every time you post won’t allow you to drive traffic to any previously posted links, so this method isn’t super effective at increasing commissions.
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