Eine weitere Hürde bei der Monetarisierung des Instagram-Profils ist die Reichweite und damit verbundene Engagement-Rate. Ehe man einige tausend (echte) Follower hat, ist es schwierig, Geld zu verdienen. Die Anzahl der Follower alleine ist dabei nicht ausschlaggebend, schließlich gibt es inzwischen unzählige Methoden, an Follower heranzukommen. Da diese Methoden alles andere als produktiv sind und der Kauf von echten Followern recht teuer ist, gehen wir nicht näher auf sie ein. Was wichtiger als die bloße Anzahl der Follower ist, ist die Engagement-Rate. Kurz gesagt: Wie viele Follower liken die eigenen Beiträge und/oder hinterlassen einen Kommentar?

Wenn du mit Instagram Geld verdienen möchtest (regelmäßig), dann betreibst du ein Gewerbe. In welcher Unternehmensform du startest ist erstmal nicht so wichtig. Als Künstler kannst du z.B. auch als Freiberufler starten. Aber egal welche Form du am Ende wählst, achte von vorn herein auf eine saubere Buchhaltung. Schreibe ordentliche Rechnungen und sammle Belege für deine Ausgaben (Reisen, Werbeausgaben, etc.). Meine Empfehlung hierfür ist das Finanzmanagement Tool FastBill. 
Du kannst die Social Media Werbung auf Instagram als CPA (Cost per action) abrechnen lassen. Bei diesem beliebten Kostenmodell bezahlst Du für unterschiedliche Aktionen, die direkt mit Deiner Werbung zusammenhängen. Eine ziemlich innovative Strategie ist CPL (Cost per like). Bei dieser bezahlst Du für Deine Instagram Werbung nur, wenn ein Nutzer Deinen Beitrag geliked hat.
Ein gutes Beispiel ist Daniel Arnold, der einst, laut Forbes-Interview, "dreimal am Tag Toast gegessen hat", weil er sich nichts anderes leisten konnte. Jetzt verdient er bis zu $15.000 am Tag mit seinen teilweise kontroversen Fotos. Wenn es schon Nachfrage nach Ihren Produkten gibt, ist es an Ihnen, Ihrem Publikum zu ermöglichen, Ihre Fotos zu kaufen.
Beyonce fell from the second spot to the fourth on the list of Instagram accounts with the most followers. The extremely popular American singer currently has 109 million followers. Her posts have high engagement, with most posts bringing in over a million likes and countless comments. Beyonce normally posts pictures of herself, also including her family at times. She famously used her Instagram platform to reveal that she was pregnant with twins with husband Jay Z, which made headlines worldwide.
Der User muss erkennen können, ob es sich bei einem Inhalt um einen redaktionellen bzw. persönlichen Inhalt handelt oder um einen kommerziellen (sprich Werbung), für den der Influencer bezahlt wurde. Im Fernsehen sind Werbeblöcke deutlich durch einen Werbetrenner abgegrenzt. Niemand würde denken, dass die Spots zum Film oder zur TV-Show gehören. Eine derartige Trennung ist auch bei Instagram notwendig.

Wichtig ist dabei noch, dass man die Angabe „* = Affiliatelinks/Werbelinks“ sowohl in der Desktop-Version, als auch in der mobilen Version der Website finden kann. Die Sidebar wird ja in der Regel ausgeblendet in der mobilen Ansicht. Deshalb habe ich diesen Punkt in der mobile Navigation aufgenommen. Damit ist diese Erklärung nicht sofort sichtbar, aber immerhin schnell auffindbar.
Prior to any list creation, I identify my top niches to recruit from. As an example, I manage an all-natural cosmetic brand. I look beyond the general niche of beauty bloggers and focus recruitment one level deeper. The more specific the niche I find, the higher conversion rates I see.  One recruitment segment I’ve identified is vegan influencers. These micro-influencers may have smaller numbers in followers, but they have knowledge, passion and a sincere connection with their audience that results in an authentic representation of my merchant. Below is an example of one of my top performing influencers. While her numbers do not compete with Kardashian level influencers, her authenticity and engagement surpass those with higher followers.
I promote many products and services, so I wouldn’t want to use my link to market only one. On the other hand, you might be focused and very passionate about promoting one item. You could add your affiliate link—shortened, cloaked or branded—to your profile or create an account specifically for that item. For instance, you’re passionate about writing and want to promote Grammarly, a free grammar checker, and vocabulary enhancement app. You create an account called @awesomewriter and posts writing tips and motivational quotes. Your bio reads, “Improve your writing with this free software app. Click below to learn more. #Ad.”
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