Eine etwas aufwendigere Methode der Instagram-Monetarisierung ist der Verkauf exklusiver Artikel, zum Beispiel T-Shirts oder eBooks. Letztere müssen erstellt werden, beziehungsweise man muss jemanden mit der Erstellung beauftragen, was natürlich mit Kosten und/oder Zeit verbunden ist. Auch T-Shirts muss jemand designen; im Anschluss können sie über spezielle Webseiten wie z.B. Teezily direkt verkauft werden, ohne dass man sie selbst drucken und versenden muss. Der Nachteil: Man erhält weniger Geld als für selbstgedruckte Shirts, jedoch sollte der geringere Aufwand diesen Nachteil ausgleichen.
On the other hand this experiment could be helpful if taken with a large grain of salt – I can see how this can inspire marketing ideas for consumer /lifestyle brands. I’ll be looking into some of the things you mentioned for a consumer client of mine who’s demographic is perfectly in the Instagram space. Minus the bikini models though – that’s just not my style 😉
As for Instagram, having a business account makes it even easier for brands to contact you but I would personally shy away from switching since there’s a lot of whisper in the blogging world that Instagram will soon make business accounts pay to get their content seen by anyone. If you’re interested in reading more of my thoughts, check out my Instagram growth blog post – point #10).

Wenn du mit Instagram Geld verdienen möchtest (regelmäßig), dann betreibst du ein Gewerbe. In welcher Unternehmensform du startest ist erstmal nicht so wichtig. Als Künstler kannst du z.B. auch als Freiberufler starten. Aber egal welche Form du am Ende wählst, achte von vorn herein auf eine saubere Buchhaltung. Schreibe ordentliche Rechnungen und sammle Belege für deine Ausgaben (Reisen, Werbeausgaben, etc.). Meine Empfehlung hierfür ist das Finanzmanagement Tool FastBill. 


Unternehmen können in organischen Beiträgen Produkte mit einem Preisschild markieren, sodass Instagrammer mit einem Fingertipp alle wichtigen Informationen zum Produkt sehen und es dann ganz unkompliziert in den Warenkorb packen können. Für diesen Schritt öffnet sich innerhalb der App ein neues Fenster mit der Produktseite im Online-Shop des Unternehmens.
As you can see, Instagram offers some genuine opportunities to make money online. Whether you want to become an Instagram influencer, sell physical products, photographs, or affiliate products, or become an Instagram expert in the freelancing field, there are possibilities for everyone. Whatever route you choose to go down, make sure you persevere, as the financial rewards can be more than worth it.

I personally use Reward Style, which is a little more exclusive (there’s an application process involved). It’s more fashion based, which is not as ideal for me, and as thus I’ve recently signed up for Link Share (Rakukaten) as well. To give you an idea, I’m making about $100 per month (which is really not a lot) with Reward Style – meaning blog visitors are spending about $1500-2000 through affiliate links. I only link about 20% of my links through them though, since a lot of the home decor / baby items I share on my blog aren’t part of the Reward Style program. Once I’ve had some experience with other affiliate programs and how well they work for a lifestyle blogger like myself, I’ll make sure to update this post.
Here are some more influencer networks that I have absolutely no experience with but that I’ve found online and are recommended by other bloggers, in alphabetical order (*): Acorn Influence, Activate by Bloglovin’, AdvoWire, BlogHer, Blog Meets Brand, BrandBacker, Clever, Content BLVD, Everywhere Agency, Experticity, Famebit, Fitfluencial, Hypetap, Influence Central, Influincity, Instabrand, Massive Sway, Megan Media, Network Niche, NeoReach, One2One Network, Pollinate Media, She Knows Media, She Speaks, Snapfluence, Speakr, Sway Group,  The Shelf Network, and Tribe Group.
Da Instagram zu Facebook gehört, setzt der Online-Dienst auf die gleichen leistungsstarken Tools wie das soziale Netzwerk. Somit kannst Du Deine Werbekampagnen auf Instagram so einfach wie auf Facebook erstellen, schalten und nachverfolgen. Möchtest Du auf Instagram Werbung schalten, hast Du die Wahl zwischen verschiedenen Anzeigearten. Die Kosten für Instagram Werbung hängen von verschiedenen Faktoren ab. Bevor Du mit dem Erstellen einer Anzeige beginnen kannst, musst Du ein Business-Profil und eine Unternehmensseite erstellen. Für Letzteres besuchst Du die Webseite von Facebook und erstellst für Dein Unternehmen oder für Deine Marke eine Facebook-Seite. Dies ist kostenlos und in wenigen Minuten erledigt. Als Nächstes wandelst Du Dein persönliches Instagram-Profil in ein Business-Profil um und verlinkst dieses mit Deiner Facebook-Unternehmensseite.

Unter dem Titel “Die Macht der Bilder für gezieltes Geld verdienen auf Instagram” beleuchten wir im vorliegenden Beitrag die Merchant Perspektive. In einem zweiten Beitrag wird auf das Geld verdienen für Affiliates eingegangen. Dabei ist die Grenze zwischen beiden Akteuren nicht immer eindeutig. Viele Inhalte gelten sowohl für die Unternehmerperspektive als auch für Affiliates. Beispielsweise werden berühmte Persönlichkeiten unter Merchants aufgeführt, obwohl sie neben der Vermarktung von eigenen Interessen auch für andere Produkte werben.


Instagram verändert sich gerade entscheidend. Facebook hat gerade selbst die Werbevermarktung für das Fotonetzwerk gestartet. Der große Vorteil für Werbekunden: Sie können ihre Beiträge mit Links versehen und so Reichweite auf die eigenen Angebote leiten. Die Verdienstmöglichkeiten für Instagram sind enorm: Derzeit verzeichnet das Netzwerk 400 Millionen monatlich aktive Nutzer und erwartetet einen Anzeigenumsatz von etwa 600 Millionen US-Dollar im Jahr 2015, der im nächsten Jahr auf über 1,5 Milliarden steigen soll. Es wird spannend zu beobachten sein, ob Instagram es noch lange zulassen wird, dass Andere auf der Plattform Geld verdienen, ohne dass Facebook einen Teil davon bekommt. Es könnte also mal wieder so sein, dass das Affiliate-Modell eine Zeit lang erfolgreich ist und dann wieder verschwindet. Die ersten Goldgräber stört diese Aussicht erst einmal nicht.
Affiliate marketing isn’t the only strategy to have evolved recently. Influencer marketing has undergone a makeover of its own, becoming more transparent, more streamlined and more effective. If you have felt in the past that influencers do not offer the same transparency or sales-driven results as affiliate publishers, you might be pleasantly surprised by recent updates and changes in the industry.
Like them or hate them, hashtags make a difference. They improve the discoverability of posts and drive likes and comments. The key point here is relevance. Use the hashtags that correspond to your niche. Carry out research and pay attention to the tags your competitors use in their posts. Incorporate some branded hashtags to raise awareness, like the name of the promoted product or any other related tag. Let your creativity flow. Instagram allows to use up to 30 hashtags per post, but be careful not to go overboard. The optimal number of hashtags for maximum engagement is 11.
Now, each product promoted on Instagram can have a direct link to its products page either on Etsy, Amazon, an online store or somewhere else. This makes it easy for Instagrammers to immediately purchase something that has caught their eye as they are browsing their feed. And it makes it much much easier for eCommerce stores to drive traffic and sales from their Instagram posts.
Fohr Card: Registrieren Sie Ihr Instagram, Blog, YouTube-Kanal und andere soziale Plattformen, um eine Influencer Card zu erstellen. Diese zeigt Ihre unterschiedlichen Profile und Ihre Reichweite an, sodass Marken Sie finden können. Sie erhalten zudem Zugang zu einer Liste von Marken und deren Wünsche, so können Sie die Initiative ergreifen und diese ansprechen.
In der Regel wird ein Großteil des Einkommens einer Affiliate-Seite über Googles organische Suche generiert. Wie die letzten Jahre gezeigt haben, wird der Algorithmus immer intelligenter und trifft nicht selten Nischenseiten besonders hart. Google ist dabei nicht gezielt hinter Affiliate Marketer her, sondern viele Projekte sind schlicht und einfach minderwertig. Google Penguin, Google Panda und auch Google Fred heißen die Schreckgespenster.
Swipe up! Verlinke Produkte und Infos: Stories sind eine wahre Bühne für Marketer, Firmen und jegliche Art von Promotion. Wenn du ein Produkt oder etwas Anderes in deiner Story per Video oder Foto anpreist, kannst du die dazugehörige Website verlinken. So können die Nutzer, wenn sie die Story anschauen, nach oben wischen und gelangen direkt zu dem Produkt. Also swipe up!
Lokalisiere jeglichen Content. Doch warum ist das sinnvoll? User können über die Suchfunktion bei Instagram nach Orten suchen. So hast du deinerseits die Möglichkeit, mehr Aufmerksamkeit zu generieren, lokale Nutzer, aber auch Personen, die sich für den Ort auf Instagram interessieren, anzusprechen. Immerhin zeigt eine Studie, dass Posts mit Geotagging knapp 80 Prozent mehr Engagement hervorrufen als Inhalte ohne Ortsangabe.
der Instagram Blogger y verweist unter dem geposteten Bild auf den Link in der Biografie, beispielsweise, dass das Kleidungsstück der Firma y auf seinem Online Blog zu finden ist. Klickt der User auf den Link in der Biografie, sieht anschließend das Kleidungsstück auf dem Online Blog, klickt erneut das Bild an, wird er direkt zum Online Shop der Firma y weitergeleitet. An dieser Stelle bindet der Blogger y einen Affiliate-Link ein. Kauft der Besucher das zuerst auf Instagram gesichtete Kleidungsstück, erhält der Blogger als Affiliate von der Firma x eine Provision für die Vermittlung.
To give you an idea of what sort of online presence will start to see sponsored content, I got my first Instagram collaboration request at around 5K followers (about 3 months in) and my first blog collaboration request after around two months (about 2,000 page views per month). Those were just for free product but it was still super exciting to get that first traction. My first paid collaboration was at around 14K on Instagram (about 7 months in) and on my blog at the 3 month mark (about 4,000 page views per month). Both of these were for around $100 and I only had a handful of collaborations per month (blog and Instagram combined) for a few months after those first paid gigs. My rates increased as I grew, of course, but my first full year of (Insta)blogging was definitely at an hourly rate well below minimum wage. The potential for earning decent money on blogging and Instagram is definitely there, it just takes a lot of time and effort before you see any return on investment, so to speak.
This might sound like a given, but it looks better if you can do your own photo shoot in your own style - it goes back to the word of mouth marketing. If you are the one wearing the product or have styled the picture yourself, it is more genuine and more likely to lead to a sale. @victoriama9 is a great example of this - it’s clear in the images that it’s her wearing the outfits and not a photo from the brand.
If you want to target a specific group of people instead of your entire audience, then use affiliate marketing. If you’re launching a new product feature or an entirely new product that power users will be receptive to, use affiliate marketing to target specific sites that these power users spend time on. Instead of marketing to everyone, you speak to the people most likely to use your product.
My name is Jamie Spencer and I have spent the past 5 years building money making blogs. After growing tired of the 9-5, commuting and never seeing my family I decided that I wanted to make some changes and launched my first blog. Since then I have launched lots of successful niche blogs and after selling my survivalist blog I decided to teach other people how to do the same.
Once seen as a strategy distinct from affiliate programs, influencer marketing has been continually edging toward modern affiliate marketing. With the tracking and measurement of influencer marketing approximating the level of detail and sophistication that traditional affiliate marketing has achieved, savvy affiliates are now looking to foster thoughtful influencer campaigns that leverage the purchasing and reviewing power of social media stars.
Merch by Amazon – If you use Merch by Amazon then you don’t need to set up your own online store – all products are simply displayed on Amazon’s website. Simply upload your artwork to your Amazon Merch account, and add the product information and price. Amazon will then create a product page for your work, and when you receive orders they will print and ship. (Merch by Amazon only prints onto T-shirts and is only available in the US).
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