Merch by Amazon – If you use Merch by Amazon then you don’t need to set up your own online store – all products are simply displayed on Amazon’s website. Simply upload your artwork to your Amazon Merch account, and add the product information and price. Amazon will then create a product page for your work, and when you receive orders they will print and ship. (Merch by Amazon only prints onto T-shirts and is only available in the US).
Kann man als Publisher bei Instagram Geld verdienen? Bisher ist das vor allem Influencern gelungen: Modeblogger und andere Sternchen machen mit Schleichwerbung für Fitnessprogramme und Gesundheits-Tees viel Geld. Aber immer wenn ein neues großes Ökosystem entsteht, kommen schlaue Affiliates und versuchen ein eigenes Business aufzubauen. Bei Instagram geht das jetzt gerade erst los und wir haben uns die Goldgräber der ersten Stunde angeschaut und analysiert.
Mit diesen elf Strategien kannst du dein Marketing auf Instagram optimieren. Um sicherer im Umgang und den verschieden Möglichkeiten zu werden, ist es zudem ratsam, dass du die App selbst verwendest und dir einen täglichen Überblick über das Geschehen auf der Plattform verschaffst. So behältst du aktuelle Entwicklungen und Trends im Überblick und kannst gegebenenfalls mitziehen.
Stories haben die Instagram-Community im Sturm erobert. Das direkt von Snapchat kopierte Feature versprach von vornherein ein Erfolg zu werden, war es doch bereits auch bei den Usern der Konkurrenz sehr gefragt. Das Potential ist nicht eben gering, bei der hohen Anzahl an täglichen Usern. Allein 150 Millionen Nutzer schauen sich täglich Stories an, wobei ein Drittel der angesehenen Stories Markeninhalte sind. Daher rollt Instagram ab sofort Anzeigen in den Stories für Werbetreibende aus. So sollen Unternehmen die Möglichkeit erhalten, Usern ganze Geschichten in Vollbild als Video, Bild oder Gif zu präsentieren und bekommen gleichzeitig auch erweiterte Funktionen für die Insights, die Unternehmensprofile innerhalb der App direkt einsehen können. In den Insights lassen sich Daten zu

Coupon codes have always been an effective way to get people to buy something. Influencers like @cassieandrewsstyle has a product photograph, and in the blurb she includes a coupon. If it is an exclusive coupon code, then it has more draw because the discount is better than a normal coupon code. Not all coupon codes require a click to be tracked by an affiliate network, which is great news for these affiliates who want to promote an exclusive code but don’t want to include a link.
I personally use Reward Style, which is a little more exclusive (there’s an application process involved). It’s more fashion based, which is not as ideal for me, and as thus I’ve recently signed up for Link Share (Rakukaten) as well. To give you an idea, I’m making about $100 per month (which is really not a lot) with Reward Style – meaning blog visitors are spending about $1500-2000 through affiliate links. I only link about 20% of my links through them though, since a lot of the home decor / baby items I share on my blog aren’t part of the Reward Style program. Once I’ve had some experience with other affiliate programs and how well they work for a lifestyle blogger like myself, I’ll make sure to update this post.
If you’re not getting the types of collaborations you’re hoping for through e-mails alone, you can be proactive and reach out to brands yourselves. Do a little google sleuthing to find their PR / media contact. Sometimes it’s as easy as a media enquiries e-mail address on the brand’s contact page, but more often than not brands make you work for it. I usually google “pr / media / press [at ] company [dot ] com” to see if the e-mail address shows up and will sometimes get lucky this way. Sometimes I’ll comment on a brand’s latest Instagram post with a note saying I sent them a DM (since brand accounts are usually handled by their social media manager, who either also handles collaborations or works closely with the PR department that does). Sometimes I get a media contact through a blogger friend. There are lots of ways to find the right e-mail address and, if all else fails, you can always try contacting the general help desk to see if they’re able to give you the right contact.

In der Regel wird ein Großteil des Einkommens einer Affiliate-Seite über Googles organische Suche generiert. Wie die letzten Jahre gezeigt haben, wird der Algorithmus immer intelligenter und trifft nicht selten Nischenseiten besonders hart. Google ist dabei nicht gezielt hinter Affiliate Marketer her, sondern viele Projekte sind schlicht und einfach minderwertig. Google Penguin, Google Panda und auch Google Fred heißen die Schreckgespenster.
Als weitere Möglichkeit kannst Du die Kosten-Abrechnung für Instagram Werbung als CPM (Cost per Mille) auswählen. Bei dieser Strategie entstehen Dir pro 1.000 Werbeimpressionen Kosten. Dies bedeutet, dass die Anzeigen nur auf dem Bildschirm der Nutzer erscheinen müssen. Einmal ansehen bedeutet eine Impression. Klicks spielen bei dieser Berechnung keine Rolle. Laut diversen Experten liegt die durchschnittliche Cost per Mille bei Instagram zwischen 5 und 6 Euro. Für eine Impression zahlt man bereits, nachdem diese nur Millisekunden dem User angezeigt wird. Seit 2015 kann man die Impressionen auch für 100% sichtbare Anzeigen zahlen. Das bedeutet konkret, dass die gesamte Werbeanzeige von oben bis unten im News-Feed des Users durchläuft.
The bulk of the money that I earn through blogging and Instagram is through sponsored collaborations. Essentially, a brand or shop will provide me with one or more products and I will incorporate them into an Instagram or blog post (or two, or three). How do you go about getting sponsored collaborations? By working with brands that reach out to you and/or by reaching out to your favourite brands to see if they want to collaborate.
Attracting influencers in the affiliate community, and seeking their assistance in spreading the word, comes into the picture. But are we going to get stuck into yet another chicken-and-egg situation? Not necessarily. There are a couple of elegant tactics to get influencers curious and impressed. Keep in mind that influencers are the masters of marketing, and might be averse to being marketed to. So keep it above board and elegant. Here is a small list of ideas:
Die Qualität der Werbeanzeigen und die Relevanz der Werbung sind ebenfalls wichtig. Instagram vergibt für jede Werbeanzeige eine bestimmte Punktzahl. Die Punkte drücken aus, wie relevant die Anzeige für Dein Zielpublikum ist und wie Deine Nutzer auf die Werbeanzeige reagieren. Die Punktezahl Deiner Werbeanzeige erhöht sich, wenn Deine Nutzer positiv auf die Anzeige reagieren. Die Punktezahl sinkt, wenn die Nutzer negativ auf die Werbeanzeige reagieren und diese ausblenden lassen. Werbeanzeigen mit einer höheren Punktzahl werden bevorzugt geschaltet. Instagram vergibt eine weitere Zahl für die Werbeanzeigen. Diese gibt genau an, wie stark die Plattform denkt, dass ein Nutzer eine bestimmte Aktion ausführt. Hast Du beispielsweise eine Werbeanzeige aufgegeben, bei der die Nutzer Deine Webseite besuchen sollen, stellt dies eine solche Aktion dar.
While affiliate marketing has long been driven by a need to gain website clicks, this channel is now quickly evolving into a strategy that cultivates leads from social channels like Instagram and Facebook. Instrumental in this evolution are influencers: as social leaders with the ability to inspire conversions from their loyal followers, they are now forming an integral component of successful affiliate campaigns.
Some affiliate marketing offers will pay you a set fee if someone signs up for their monthly subscription service. Some will pay you a set fee for driving new users to signup for an app or service. Either way, the more you know your demographic, the more you will be able to find the best converting affiliate marketing programs to bank serious money.
Zeigt ein Influencer auf seinem Instagram-Account ein Produkt, das er oder sie selbst gekauft hat und schwärmt davon, ist das normalerweise keine Werbung, sondern eine persönliche Empfehlung. Ein Instagram-Post mit oder über ein bestimmtes Produkt gilt erst dann als Werbung, wenn der Influencer dafür „belohnt“ wird, indem er also für die Produktvorstellung bezahlt oder anderweitig entlohnt wird. Ein Hinweis, dass es sich um ein selbstgekauftes Produkt handelt, vermeidet Missverständnisse.
Das zweite große Problem von Instagram-Affiliate-Projekten ist die Gewinnung von Influencern und Brands. Bisher läuft das für Doberschütz aber ganz gut: „Wir haben 200 Influencer angeschrieben, die hatten so zwischen 10.000 und 50.000 Follower.“ Von diesen hätten etwa 15 Prozent Interesse bekundet. „Wir haben jetzt 25 Influencer im Portfolio, Ende April sollen es 50 sein.“ Doberschütz sieht seine Chance bei Modebloggern, die zwar nicht zu den absoluten Follower-Königen gehören, aber bei ihrer Zielgruppe authentisch ankommen. Insgesamt erreicht StyleLike über die 25 Influencer über 390.000 Instagram-Nutzer. In den zwei Wochen hat Doberschütz so über 10.000 Affiliate-Link-Klicks generiert. Wie viele Verkäufe am Ende dabei herum kommen, erzählt er nicht. Denn die Affiliate-Provisionen sind seine Einnahmequelle. Die Influencer bekommen einen monatlichen Festbetrag. „Wir zahlen Pauschalbeträge, das ist bei Influencern mit ‚kleinerer’ Reichweite so gelernt und außerdem bekommen sie so ihr Geld sofort“, erklärt uns Doberschütz. Anders als Liketoknow.it bekommen die Influencer bei Stylelike ihr Geld also im Voraus, das Startup muss dann mit den Affiliate-Provisionen die Ausgaben wieder reinbekommen. Die an die Influencer gezahlten Beträge ergeben sich laut dem StyleLike-Gründer aus den Followern und der Engagement-Rate (Likes und Kommentare). Größtenteils lägen die Zahlungen bei 100 Euro im Monat.
Affiliate Pro Tip: Use new posts in your Instagram feed to remind followers about your Instagram Story Highlights! If you share an affiliate related image, make sure you add a CTA into your caption that asks followers to check out your story highlight for more information! This way  you’re continuously directing traffic back to your affiliate offers.
Für Instagram Werbung in Form von klassischen Fotoanzeigen verwendest Du einfache Bilder in einem Quadrat- oder Querformat. Die Anzeigen werden auf Instagram zwischen den herkömmlichen Beiträgen gezeigt und unterscheiden sich von der Optik her durch den Hinweis “Gesponsert” von normalen Fotobeiträgen. Deine Bilder sollten in den Formaten PNG oder JPG vorliegen und die empfohlene Auflösung von 1.080 x 1.080 Pixel besitzen.
Social media - can you remember life before Facebook and Instagram, Twitter and LinkedIn? No longer just a place to meet your friends, social media is big business when it comes to advertising and marketing. Ten years ago, social media marketing did not exist; now it has become one of the largest marketing methods to both small and large businesses. As a form of media, it has many different marketing strings to its bow , and one of these is the use of influencers.
Most affiliate networks these days offer an option to set a specific coupon code as “forced exclusive” to a specific affiliate publisher. This means that any time that coupon code is used, even if no affiliate link was clicked previously, the specific affiliate which the code is tied to always gets commission for sales where customers use that code. This is especially helpful if customers happen to visit a coupon site or a different bottom funnel affiliate before making their purchase when the Instagram influencer was the true referrer for the sale and deserves the proper credit.

Of course there is much more to say about Affiliate marketing and Instagram strategies and that's why I created Whole Course about this with my proven strategies where I will show you everything step by step. I do this every single day and I've tested a lot strategies and techniques. If you want to know more – you can click first link in descripton.
This is a great way to get noticed by a brand and maybe even have them repost your photo, which is great for growth. But even better yet, if you get on their radar they might just contact you for a collaboration. At the very least, it’s great for brands who are thinking of working with you to see that you do product placement on your Instagram (whether or not the brands you tag actually paid you or not). I wouldn’t go overboard, though, and tag every single item in every single photo. Just whatever happens to be prominent in the photo or whatever people typically ask you about in your comments. For example, I get a lot of questions about my IKEA learning tower hack so I actually created a separate Instagram account with the tutorial link so I can tag that account (@ikealearningtower) in every one of my kitchen photos because I know there will be someone interested in that info.

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