Idealerweise erstellst du einen spezifischen Content-Kalender für deinen Account bei Instagram. So kannst du wöchentlich oder sogar monatlich deine Beiträge planen. Dafür kannst du auf bestimmte Tools wie zum Beispiel Planoly, Schedugram oder Onlypult zurückgreifen. Diese Programme haben jeweils eine kostenlose Testphase, sodass du ausprobieren kannst, ob es dir beim regelmäßigen Posten behilflich ist.
Sponsored Posts wurden 2013 in den USA eingeführt. Zu den ersten bekannten Marken gehörten damals, unter anderem, Michael Kors, Levis und General Electric. Seit dem 20. April 2015 gibt es Instagram Werbung und Sponsored Posts auch in Deutschland. Zunächst sollen die Werbeanzeigen nur von ausgewählten Unternehmen geschaltet werden, die bereits auf der Plattform aktiv sind. Damit will Instagram sicherstellen, dass die Unternehmen viele Follower haben und die Werbung “kreativ und interessant” sei.
The truth is that both influencer and affiliate marketing are powerful ways to educate your target audience and turn them into customers. Not understanding the differences and how each strategy works means you miss out on opportunities to increase your reach and grow your business. You see, it’s not about relying on just one strategy all the time but instead figuring out which one meets your current goals and alternating between the strategies.
YouTube – The Google Darling does not disappoint. Videos allow for optimal search engine optimization and engagement, a winning combination. In addition, the influencer can easily place affiliate links in the video description and create a CTA requesting followers to click on it. Lastly, YouTube makes it easy to contact the influencer in one step by revealing an email address. Why, thank you YouTube! When a niche YouTube account appears in my search results, a small victory dance ensues.
Zeigt ein Influencer auf seinem Instagram-Account ein Produkt, das er oder sie selbst gekauft hat und schwärmt davon, ist das normalerweise keine Werbung, sondern eine persönliche Empfehlung. Ein Instagram-Post mit oder über ein bestimmtes Produkt gilt erst dann als Werbung, wenn der Influencer dafür „belohnt“ wird, indem er also für die Produktvorstellung bezahlt oder anderweitig entlohnt wird. Ein Hinweis, dass es sich um ein selbstgekauftes Produkt handelt, vermeidet Missverständnisse.

Innerhalb der Story-Funktion selbst gibt es noch weitere Features, die die Reichweite deiner Story erhöhen. Da Instagram ähnlich wie die Muttergesellschaft Facebook von Usern dazu genutzt wird, um nach Brands, Shops und anderen professionellen Accounts zu suchen und neue relevante Kanäle zu entdecken, solltest du die zur Verfügung stehenden Features innerhalb deiner Story nutzen. Dadurch erhöhst die deine Reichweite und erreichst mit großer Wahrscheinlichkeit Instagrammer, die bislang noch nicht auf deinen Account aufmerksam geworden sind. Dazu gehören:

Das zweite große Problem von Instagram-Affiliate-Projekten ist die Gewinnung von Influencern und Brands. Bisher läuft das für Doberschütz aber ganz gut: „Wir haben 200 Influencer angeschrieben, die hatten so zwischen 10.000 und 50.000 Follower.“ Von diesen hätten etwa 15 Prozent Interesse bekundet. „Wir haben jetzt 25 Influencer im Portfolio, Ende April sollen es 50 sein.“ Doberschütz sieht seine Chance bei Modebloggern, die zwar nicht zu den absoluten Follower-Königen gehören, aber bei ihrer Zielgruppe authentisch ankommen. Insgesamt erreicht StyleLike über die 25 Influencer über 390.000 Instagram-Nutzer. In den zwei Wochen hat Doberschütz so über 10.000 Affiliate-Link-Klicks generiert. Wie viele Verkäufe am Ende dabei herum kommen, erzählt er nicht. Denn die Affiliate-Provisionen sind seine Einnahmequelle. Die Influencer bekommen einen monatlichen Festbetrag. „Wir zahlen Pauschalbeträge, das ist bei Influencern mit ‚kleinerer’ Reichweite so gelernt und außerdem bekommen sie so ihr Geld sofort“, erklärt uns Doberschütz. Anders als Liketoknow.it bekommen die Influencer bei Stylelike ihr Geld also im Voraus, das Startup muss dann mit den Affiliate-Provisionen die Ausgaben wieder reinbekommen. Die an die Influencer gezahlten Beträge ergeben sich laut dem StyleLike-Gründer aus den Followern und der Engagement-Rate (Likes und Kommentare). Größtenteils lägen die Zahlungen bei 100 Euro im Monat.


Abonnenten sind nichts Permanentes. Um sicherzustellen, dass deine Follower deine Inhalte weiterhin interessant finden und dir erhalten bleiben, solltest du beachten, dass du regelmäßig Inhalte lieferst, per Nachrichten interagierst und dich authentisch zeigst. Außerdem kannst du deinen Abonnenten folgen. So zeigst du Kundennähe und kannst durch Likes oder Kommentare für Fotos deiner Follower eine durchgehende Präsenz sowie Interesse zeigen. Diese Nähe zu den Usern wird langfristig gesehen auch deine Reichweite positiv beeinflussen.
Liketoknow.it ist also auch bei vielen bekannten Influencern in Deutschland angekommen. Leonie Hanne von Ohhcouture (über 244.000 Abonnenten) hatte ja zuletzt in unserem Podcast erzählt, dass sie Affiliate-Links bei Instagram nutzt (Mehr dazu erzählt sie auf unserer nächsten Konferenz New Platform Advertising). Auch weitere bekannte Fashion-Instagrammer wie Caro Daur (518.000 Abonnenten) oder Novalanalove (413.000 Abonnenten) (auch Novalanalove kommt zur New Platform Advertising) posten regelmäßig Liketoknow.it-Links. Insgesamt taucht das Hashtag #liketkit für diese Affiliate-Posts in über 750.000 Instagram-Beiträgen auf. Die Influencer bekommen teilweise bis zu 20 Prozent des Verkaufspreises als Provision. Ein Post von Leonie Hanne kommt zum Beispiel auf über 7.000 Likes. Wenn zehn Prozent davon bei Liketoknow.it angemeldet sind, bekommen immerhin 700 eine Mail mit den Links auf ihren Affiliate-Shop. Pro Post dürften einige hundert Euro auf diesem Wege zu verdienen sein. Liketoknow.it hat mit einigen Shops und Brands Verträge, um diese hohen Affiliate-Provisionen zu ermöglichen. Das macht es anderen Projekten natürlich um so schwerer. In den USA versuchen es beispielsweise Like2Buy von der Analyseplattform Curalate oder Have2Have.it von Soldsie. Die beiden Dienste verfolgen das gleiche Ziel wie Liketoknow.it – Nutzer von Instagram zu Online-Shops schicken – nur auf einem etwas anderen Weg. Instagrammer und Brands, die eins der beiden Tools nutzen, binden den Link zu ihrem Shop in der Accountbeschreibung ein (dem einzigen Ort auf Instagram, an dem klickbare Links funktionieren).
For affiliate marketers, this means you can create a post with an image incorporating an affiliate product, with the affiliate link added as text overlay, or in the caption. This post will then be shared on an influencers Instagram account, exposing your affiliate link to a new audience, as well as finding you potential new Instagram followers for your own account.
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