Seit Mitte 2016 kann das Nutzerprofil auf Instagram in einen Business-Account umgewandelt werden. Mit einem geschäftlichen Profil können die Nutzer auf spezielle Statistiken zugreifen, diverse Kontaktmöglichkeiten hinzufügen und können Social Media Werbung direkt in der mobilen Anwendung erstellen. Dadurch eignet sich Instagram bestens für Marketing-Maßnahmen. Auf Instagram Werbung schalten können die Nutzer ohne einen großen Aufwand. Die Werbung erscheint zwischen den einzelnen Beiträgen in Form von Videos oder Fotos und wird auf die Nutzer und deren Vorlieben individuell abgestimmt. Seit Anfang 2018 können deutsche Nutzer von Instagram auf der Plattform einkaufen. Durch ein einfaches Antippen der markierten Produkte auf den Werbebildern erhalten die Nutzer weitere Informationen und Preise. Das Ganze funktioniert im Grunde wie ein visuelles Schaufenster.
Weil es so schwer ist, Nutzer zur Anmeldung zu bewegen, denkt Doberschütz schon über neue Möglichkeiten nach, das Projekt zum Erfolg zu führen. Er hat einen Exit-Intent-Layer eingebaut. Wenn man die StyleLike-Seite verlassen will, erscheint ein Pop-up, das ein kostenloses E-Book über Instagram-Erfolg verspricht – wenn man seine E-Mail-Adresse hinterlässt. Auf diesem Weg will Doberschütz Nutzer langfristig an sich binden. Denn in Zukunft will er StyleLike zu einer Monetarisierungs-Plattform für Fashion-Influencer aufbauen – egal, wo die ihre Inhalte posten. Außerdem will er eine Instagram Academy gründen. In Online-Kursen soll jeder dort lernen, wie er bei Instagram mehr Follower aufbauen kann. Und Brands würden sich nach besseren Analysemöglichkeiten für visuelle Inhalte sehnen und so überlegt Doberschütz, eine Plattform für Influencer-Stockfotos zu gründen. Da steht viel auf dem Plan. Allzu leicht scheint es also nicht zu sein, mit Liketoknow.it im Kerngeschäft zu konkurrieren. Daher sucht sich Doberschütz eben auch andere Bereiche, um Geld zu verdienen.
Im Übrigen muss die Auszeichnung nichts Negatives sein. Schließlich ist den meisten Followern ohnehin bewusst, dass die Influencer die teilweise aufwendigen Kanäle mit täglichen Postings nicht umsonst betreiben, sondern damit auch Geld verdienen oder sogar ihren Lebensunterhalt damit bestreiten. Wer damit offen umgeht, ist authentisch. Die Berliner Lifestyle-Bloggerin Masha Sedgwick erzählt im Interview mit der W&V, dass ihre Leserschaft auf werbliche Posts nicht anders reagiert als auf persönliche Posts. Es hinge jedoch auch davon ab, wie diese gestaltet sind.
And another big reason? Cost. Most of the big Influencers work solely on a pay-per-post model, where companies have to shell out hundreds of thousands of dollars for a single Instagram post. Sure, maybe you’re Pepsi and you have that sort of spend. But we’re assuming most of you a) don’t want to spend anywhere near that much, and b) want to work with Influencers on a traditional affiliate marketing model (commission on sale). It goes without saying, it’s much more likely that micro-influencers will work on this model.

Auftraggeber suchen bei Cherrydeck nach einem Ort, in dem Sie einen Künstler/Fotografen suchen. Cherrydeck liefert ordentlich dargestellte Daten von Instagrammern mit je den letzten 3 Bildern und der Info, ob ein eigenes Studio vorhanden ist, Nachbearbeitung angeboten wird und welches Expertenlevel der Künstler hat. So können sich Kunden einfach und sehr effizient durch die Profile klicken und die Künstler direkt über die Plattform kontaktieren, wenn das Profil gefällt. Sehr easy!
In welcher Art und Weise die Maßnahmen beim Affiliate Marketing zu markieren sind, ist allerdings bislang rechtlich unklar. Häufig setzen Influencer, um Strafen zu vermeiden, einen Stern (*) hinter den jeweiligen Link. Ob diese Praxis allerdings für jeden Nutzer als eindeutig einzustufen gilt, bleibt unklar. Im Gegensatz dazu werden Begriffe wie „Werbung“ oder „Anzeige“ gerne vermieden, da Einbußen bei der Klickrate und somit bei den Einnahmen zu erwarten sind.
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