Once you reach a certain level of growth, the more you’re going to be inundated with e-mails and there may come a point in time when you feel like you’re spending all of your time answering e-mails rather than doing any actual work that brands want to hire you for. This is where a talent agency can help you. They can handle all of the nitty gritty for you – answer e-mails, negotiating rates, creating a content schedule for you, etc. They’ll also reach out to brands and PR firms on your behalf to pitch you for potential collaborations. In return, they take a cut of each of your collaborations (industry standard in North America is around 15-25%). On top of that cut, you will have to give up a lot of control that you might have a hard time doing and most will have you sign exclusively for a certain period of time. Definitely weigh the pros and cons for your particular situation. Having a firm handle all the paperwork and media management for you frees you up to do what you do best – create beautiful content – and that can be very liberating for some bloggers and influencers.


Die haben NIRGENDS auch nur Andeutungen von „Werbung“. Nicht mal in den Datenschutz Texten steht „Amazon“ oder „Affiliate“ drin.. wtf? Die machen seit Jahren Millionen und sind somit für mich mehr als „Vorbildstauglich“ für die Szene. Ich würde mich ja nach deren Design richten, wenn ich es mich trauen würde. Kann man die vielleicht mal kurz vom tollen Staat untersuchen lassen, damit wir aus deren Urteil lernen können?
Im Übrigen muss die Auszeichnung nichts Negatives sein. Schließlich ist den meisten Followern ohnehin bewusst, dass die Influencer die teilweise aufwendigen Kanäle mit täglichen Postings nicht umsonst betreiben, sondern damit auch Geld verdienen oder sogar ihren Lebensunterhalt damit bestreiten. Wer damit offen umgeht, ist authentisch. Die Berliner Lifestyle-Bloggerin Masha Sedgwick erzählt im Interview mit der W&V, dass ihre Leserschaft auf werbliche Posts nicht anders reagiert als auf persönliche Posts. Es hinge jedoch auch davon ab, wie diese gestaltet sind.
Depth of discussion – lots of comments on a post may look impressive but look deeper to see what the followers are saying. Find an influencer who engages properly with the audience who in turn respond through discussion. Ten comments that are meaningful and stimulate a conversation are more useful than 100 comments purely complimenting the post. Follow this concept through to the types of posts that get the most likes; are they relevant to your business, or are they all favouring posts with a lighter tone or images?
I told them to send me their pictures….and I had to do this at the beginning…I created post with their image and they paid me for this. And now every two weeks I create for them sponsored post. I can't tell how much they are paying me because it's in our agreement. I can tell you that if your Instagram account has between 2k to 8k followers and your post usually have good engagement Rate between 200 to 400 likes per post you can easily charge from $80 to $180 Dollars per post and it of course depend on your Niche.

Make sure your bio includes some good information about you or your company - you have 150 characters to show off what you’re about. Make sure you include your website link, and a way of contacting you as well - this is important for influencers, and also brands. At the moment it isn’t possible to search bios for keywords and hashtags, so don’t worry about using those in your bio.
Werbung kann über verschiedene Modelle vergütet werden. Entweder bekommst du Geld für die Platzierung aufgrund deiner Reichweite (z.B: 100€ / 10k Follower). Alternativ kannst du einen Performance Deal vereinbaren, bei dem du Abhängig von der Leistung bezahlt wirst (z.B. Anzahl Klicks, Anzahl Signups, oder Umsatz). Letzterer Weg ist klassisches Affiliate Marketing. Der Deal, den du mit dem Partner vereinbarst, kann sehr individuell sein und sollte am Ende für beide Seiten gut funktionieren. Eher unbeliebt sind Performance Deals bei Influencern, die gar nicht influencen, d.h. entweder keine echten Follower haben, oder in einer für den Partner nicht gut passenden Zielgruppe influencen.

Instagram Stories: In einer Story kannst du eine Umfrage erstellen. Dabei können die User zwischen zwei Themen auswählen und jeweils für das stimmen, von dem sie gerne mehr Inhalte sehen wollen würden. Doch wenn ein „Entweder-Oder“ sich nicht eignen sollte, hält Instagram eine brandneue Option bereit. Neu ausgerollt sind nämlich die Fragen-Sticker. Mithilfe dieser Option können deine Follower bei dem offenen Antwortformat individuelle Wünsche äußern. Du formulierst dabei die Frage, wie zum Beispiel: „Welche Themen fehlen euch noch auf diesem Account?“

Das Gleiche gilt für den Fall, wenn Du Anzeigen in den Ferien aufgeben willst. Diese kosten im direkten Vergleich mehr als Werbeanzeigen, die Du an normalen Arbeitstagen schaltest. Du kannst die durchschnittlichen Kosten für Instagram Werbung senken, wenn Du der Plattform erlaubst, dass Du Deine Anzeigen auch in weiteren Netzwerken platziert. Des Weiteren solltest Du in regelmäßigen Abständen Deine Anzeigen optimieren, denn dadurch kannst Du die Kosten senken.

Für Instagram Werbung in Form von klassischen Fotoanzeigen verwendest Du einfache Bilder in einem Quadrat- oder Querformat. Die Anzeigen werden auf Instagram zwischen den herkömmlichen Beiträgen gezeigt und unterscheiden sich von der Optik her durch den Hinweis “Gesponsert” von normalen Fotobeiträgen. Deine Bilder sollten in den Formaten PNG oder JPG vorliegen und die empfohlene Auflösung von 1.080 x 1.080 Pixel besitzen.
Influencer-Marketing ist nicht nur etwas für große Unternehmen. Auch kleine und mittelständische Unternehmen können so mit relativ wenig Mitteln auf sich aufmerksam machen. Sie müssen zum Beispiel keinen eigenen Content erstellen, denn das übernehmen die Influencer. Und wenn diese ihre selbst gestalteten Posts nicht korrekt auszeichnen und damit Schleichwerbung machen, sind sie dann nicht selbst schuld? So einfach ist es nicht. Wer Influencer beauftragt, für seine Marke zu werben, kann dafür verantwortlich gemacht werden, wenn es sich dabei um Schleichwerbung handelt. Unternehmen und Agenturen sollten also unbedingt darauf achten, dass die Influencer die Posts richtig auszeichnen. Das lässt sich zum Beispiel über Verträge und/oder entsprechende Guidelines regeln.
Doberschütz nimmt den Kampf mit der großen Nummer aus den USA an. Doch es gibt mehrere Hürden: „Das größte Problem ist, die Menschen zur Anmeldung zu bewegen.“ Viele Otto-Normal-Instagram-Nutzer seien skeptisch, ihre Daten inklusive E-Mail-Adresse weiterzugeben, nur um dann die Outfits der Influencer shoppen zu können. Umso beeindruckender, dass es Liketoknow.it geschafft hat, so viele Instagram-Nutzer auch in den eigenen Dienst zu ziehen. Weil die Anmeldungen ausbleiben, musste der StyleLike-Gründer schnell umdenken. „Wir schicken die Nutzer jetzt ohne Anmeldung direkt zu Shopping-Landingpages der Influencer.“ Damit gleicht StyleLike jetzt eher den beiden anderen Konkurrenten Like2Buy und Have2Have.it.
The main distinction now between affiliate and influencer marketing is simply the channel itself and the way the influencer is paid. Affiliate marketing sees affiliates paid based on web traffic performance (CPA) while influencer marketing sees influencers often paid flat fees upfront in return for social traffic performance. Brands now have visibility into the same metrics for both strategies and can access indicators of performance and traffic via Google Analytics for web-based publishers and Instagram Insights for social based publishers. Despite these similarities, influencer and affiliate marketing are still referred to as two separate strategies and are often managed by different teams in the same organization.
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Earnings are what matter to most affiliates. Our commissions indicate how we are performing, which is why affiliate marketing is also called performance and commissioned-based marketing. You can monitor traffic to your website in which case Google Analytics will do the trick. To learn more about your audience, measure reach, and track engagement, check out Instagram Insights (for business profiles), Hootsuite Analytics, and Iconosquare.
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